Leichte französische Komödie mit Gérard Depardieu und Jean-Paul Rouve auf der Suche nach dem Liebesglück.

Kinostart: nicht bekannt

Gérard Depardieu

Gérard Depardieu
als Serge

Jean-Paul Rouve
als Claude Mendelbaum

Lionel Abelanski
als Daniel

Handlung

Seit vor zwei Jahren seine letzte Beziehung in die Brüche ging, ist der schüchterne Claude Single wider Willen. Auf einer Hochzeit lernt er den geschiedenen Serge kennen, einen charmanten Abenteuerer, der keinerlei Probleme mit dem weiblichen Geschlecht hat. Serge beschließt, Claude unter seine Fittiche zu nehmen. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach ihren Traumfrauen, erleben dabei allerlei Abenteuer und müssen am Ende erkennen, dass das Glück gar nicht so fern war.

Kritik

Leichte französische Komödie von den beiden Jungregisseuren Eric Toledano und Olivier Nakache, die Jean-Paul Rouve und Gérard Depardieu als ungleiches Freundespaar auf die Suche nach ihren Traumfrauen schicken. Dabei setzen sie eher auf witzige Dialoge anstatt auf Klamauk und lassen ihre Helden ihr Glück an modernen Einrichtungen wie Speed-Dating und Partnersuche im Internet versuchen. In einer Nebenrolle ist die großartige Annie Girardot als Rouves an Alzheimer erkrankte Mutter zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Zwei ungleiche Freunde

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2005

Genre: Komödie

Originaltitel: Je préfère qu'on reste amis

Regie: Olivier Nakache, Eric Toledano

Drehbuch: Olivier Nakache, Eric Toledano

Produktion: Nicolas Duval-Adassovsky, Bruno Chiche

Kostüme: Jacqueline Bouchard, Catherine Bouchard

Kamera: Pascal Ridao

Schnitt: Dorian Rigal-Ansous

Ausstattung: Hervé Gallet