Zotiger Sexklamauk über die Sexintrigen einer Mädchengruppe in einem frommen Dorf.

Kinostart: 09.11.1979

Die Handlung von Zum Gasthof der spritzigen Mädchen

Längst hat die Gastwirtschaft vom Kirchenwirt Alois ihre besten Zeiten gesehen - einziger Stammgast ist mittlerweile der Gerichtsvollzieher. Als Lösung der Misere denken der Lehrer und der Pfarrer ein frommes Ritterspiel im Stadl an. Das ist ein Problem, denn dort hat eine Mädchencombo vorübergehend Unterschlupf gefunden. Für die kesse Annemirl, Tochter des Wirts, steht fest, dass ein Auftritt der Damen umsatzträchtiger ist als das Ritterspiel. Bald spaltet dieser Konflikt das gesamte Dorf.

Zotiger Humor aus den frühen Siebzigern: Einer Frauenband gelingt es mit ganzem Körpereinsatz, einen alten Dorfgasthof in eine Rockkneipe zu verwandeln und dabei die vorgeschobene Prüderie der Dorfbewohner zu entlarven.

Kritik zu Zum Gasthof der spritzigen Mädchen

Franz Marischka, der nahtlos den Übergang vom Heimatfilm zum schlüpfrigen Sexfilm schaffte und Beiträge zu den dubiosen "Lass jucken"- und "Liebesgrüße aus der Lederhose"-Reihen leistete, macht das, was er am besten kann. Er versammelt Regulars wie Franz Muxeneder, Margot Mahler und Peter Steiner um sich und vereint spießige Zoten, hemmungslosen Klamauk und viel nacktes Fleisch zu einem mäßig sinnlichen und schon gar nicht sinnigen Cocktail. Alternativtitel: "Das Gasthaus der strammen Mädchen".

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Info

Plakat des Films: Zum Gasthof der spritzigen Mädchen
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 09.11.1979

BRD 1979

Länge: 1 h 27 min

Genre: Drama

Originaltitel: Zum Gasthof der spritzigen Mädchen

Regie: Franz Marischka

Kamera: Ernst W. Kalinke