Kinostart: nicht bekannt

Peter Cook
als Sir Mortimer Chris

Herbert Lom

Herbert Lom
als General Mosquera

Loretta Swit
als Pr

Murray Hamilton
als Jack Preston

John Sessions
als Mr. Sweetzer

Ian Richardson
als Admiral Bendish

Michael Richards
als Lacrobat

Tristram Jellinek
als Dickie

Rik Mayall
als Catering Commander

Christopher Malcolm
als Gallagher

Anthony Correa
als Gefangener

Ian McNeice
als Thrush

Daniel Benzali
als William Kubert

Marc Smith
als Dan Hickey

Shane Rimmer
als Marvin Gelber

Richard Wilson
als Nigel Lipman

Robert Bathurst
als Damien

Clifton James
als Maxton S. Pluck

Richard Pearson
als Michael Sumpter

Stuart Saunders
als Gouverneur von Santa Maya

Joanne Pearce
als Prinzessin Wendy

John Cassady
als Virgil Grodd

John Blundell
als Douglas

Daniel Peacock
als Dominic

Die Handlung von Zu spät - Die Bombe fliegt

Revolutionäre putschen auf der kleinen Insel Santa Maya, die sich unter britischer Herrschaft befindet. Der englische Premierminister Sir Chris, der sich als hochgradig geistesgestört erweist, schickt Schlachtschiffe, um die Insel zurückzugewinnen. Der Söldner Lacrobat kidnappt ein Mitglied der Königsfamilie, um die Engländer zum Rückzug zu bewegen. Die amerikanische Präsidentin versucht, Sir Chris zu beruhigen, der zum Erstaunen seiner Minister vom Volk gefeiert wird, denn die Russen bereiten sich zum Schlag gegen England vor. Als die Prinzessin endlich in einem Wachsfigurenkabinett gefunden wird, bricht dennoch der Weltkrieg aus.

Als auf einer Kolonialinsel Englands geputscht wird, steht die Welt am Rande eines Weltkriegs, zumal ein Mitglied des Königshauses entführt wird. Englische Politfarce voller schrägem Humor.

Kritik zu Zu spät - Die Bombe fliegt

Soviel schräger Witz, wie ihn diese Politfarce zeigt, kann nur in England seinen Ursprung haben. In diesem ausgelassenen Klamauk erscheint die Weltpolitik als ein einziges Irrenhaus, Wahnsinn und Unlogik sind der Normalzustand. Parallelen zu Kubricks meisterlicher Endzeitkomödie "Dr. Seltsam oder Wie ich lernte die Bombe zu lieben" und dem schwarzen Chaoshumor der Monty Pythons sind durchaus beabsichtigt, aber nicht immer geglückt. Als ausgeflippter Premierminister brilliert der britische Komödienpionier Peter Cook. Man muß schon eine Vorliebe für diese Art von haarsträubendem Humor haben, dann weiß "Die Bombe fliegt" durchaus zu gefallen.

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Info

Plakat des Films: Zu spät - Die Bombe fliegt

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 1986

Genre: Komödie

Originaltitel: Whoops Apocalypse

Regie: Tom Bussmann

Drehbuch: Andrew Marshall, David Renwick

Musik: Patrick Gowers

Produktion: Brian Eastman

Kostüme: Elizabeth Waller

Kamera: Ron Robson

Schnitt: Peter Boyle

Ausstattung: Tony Noble