Im Ruhrgebiet Männer vernaschen.

Kinostart: 21.01.1972

Die Handlung von Zoff

Siggi aus Essen-Rüttenscheid wurde von Gauner Fred, Vater ihres Sohnes, verlassen. Mit Freundin Elke läuft sie für ein Kaufhaus Rollschuh-Reklame. Als gebrannte Kinder haben sie sich auf das Spiel "Männer vernaschen" eingelassen. Als Siggi den Sportschützen und Automatenaufsteller Joky kennenlernt, zieht sie zu ihm in einen kleinen Bauernkotten am Stadtrand. Elke wird neidisch und verführt Joky, der es mit Fred auskämpft und Siggi am Ende mit einem dürren Schimmel zurückholt und durch die Kaufhausstraße in Essens Zentrum reitet.

Kritik zu Zoff

Nach einem Drehbuch von "WAZ-" Redakteur und Filmemacher Michael Lentz ("Der Indianer") entstandene Ruhrgebietstragikomödie, die, realistisch in Milieu- und Charakterzeichnung, Komödie und Thrill kombiniert. Inszeniert von TV-Regisseur Eberhard Pieper, machte "Zoff" Jürgen Prochnow (Joky) bekannt; Hildegard Krekel (Elke) wurde Ekel Alfreds Tochter in der Serie "Ein Herz und eine Seele"; Claus Theo Gärtner (Fred; Bundesfilmpreis 1972 als Bester Nebendarsteller) wurde Detektiv Matula in der Serie "Ein Fall für zwei".

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Info

Plakat des Films: Zoff
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 21.01.1972

BRD 1971

Länge: 1 h 26 min

Genre: Drama

Originaltitel: Zoff

Regie: Eberhard Pieper

Drehbuch: Michael Lentz

Musik: Bora Rokovic

Produktion: Vlada Majic

Kamera: Vlada Majic