Deutsche Actionexploitation aus den frühen Siebzigern, in denen ein Kampf um die Vormachtstellung in Hamburg entbrennt.

Kinostart: nicht bekannt

Herbert Fleischmann
als Otto Westermann

Henry Silva
als Luca Messina

Horst Janson

Horst Janson
als Erik

Patrizia Gori
als Sylvia

Veronique Vendell
als Kate

Raf Baldassarre
als Sergio

Ermelinda de Felice
als Lucas Mutter

Sonja Jeannine
als Tilly Mautz

Die Handlung von Zinksärge für die Goldjungen

Otto Westermann regiert mit seinen Schergen über so ziemlich alle Facetten der Hamburger Unterwelt. Sein fast schon bürgerliches Dasein wird empfindlich gestört durch die Ankunft des Italoamerikaners Luca Messina, der sich die Eroberung der Hansestadt zum Ziel gesetzt hat. Während sich Westermann und Messina gegenseitig in die Schranken verweisen wollen, lernen sich zufällig ihre Kinder Erik und Sylvia kennen und verlieben sich in einander.

Kritik zu Zinksärge für die Goldjungen

Durchaus unterhaltsamer Actionfilm, den der erfahrene Krimiregisseur Jürgen Roland ("Der grüne Bogenschütze") für Exploitation-Produzent Wolf C. Hartwig ("Schulmädchen-Report"-Reihe) mit Pepp in Szene setzte. Neben Hamburger Lokalkolorit gibt es große Sprüche, Schlägereien, Schießereien, Explosionen sowie Verfolgungsjagten zu Lande und zu Wasser. Übergroße Verwurzelung in der Realität dürfte dabei nicht unbedingt der Anspruch der Macher gewesen sein.

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Info

Plakat des Films: Zinksärge für die Goldjungen

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1973

Genre: Thriller

Originaltitel: Zinksärge für die Goldjungen

Regie: Jürgen Roland

Drehbuch: Werner Jörg Lüddecke, August Rieger

Musik: Coriolano Gori

Produktion: Wolf C. Hartwig

Kamera: Klaus Werner

Schnitt: Herbert Taschner