Unterhaltsame Edgar-Wallace-Verfilmung von Harald Reinl: Ein brutaler Rasiermessermörder hält Scotland Yard auf Trab.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Zimmer 13

Sir Robert Marney, Mitglied des britischen Unterhauses, erhält auf seinem Landsitz unangenehmen Besuch - von einem Bankräuber, dem er 20 Jahre zuvor geholfen hatte. Der Räuber erpresst ihn, droht, über seine hübsche Tochter herzufallen und verwickelt Marney in einen erneuten Raub. Dabei wird eine Striptease-Tänzerin ermordet. Marney sucht Hilfe bei Privatermittler John Gray.

Ein brutaler Rasiermessermörder läßt Scotland Yard keine Ruhe.

Kritik zu Zimmer 13

Der sechzehnte, weit gehend unterhaltsame Ableger der berühmten deutschen Edgar-Wallace-Reihe aus den sechziger Jahren, diesmal einmal mehr von Harald Reinl inszeniert, hat etwas weniger bizarre Gruseleffekte als die Vorgänger zu bieten und gleicht dieses Manko durch die Atmosphäre der lasterhaften Unterwelt aus.

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Info

Plakat des Films: Zimmer 13
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1963

Länge: 1 h 29 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Zimmer 13

Regie: Harald Reinl

Musik: Peter Thomas

Produktion: Horst Wendlandt

Kamera: Ernst W. Kalinke