Der Anfang von Allem: Ausnahmeregisseur James Gray erzählt eine Coming-of-Age-Story über Familie, Freundschaft und die Suche nach dem amerikanischen Traum.

Kinostart: 17.11.2022

Die Handlung von Zeiten des Umbruchs

Im New Yorker Spätsommer des Jahres 1980 fühlt sich der junge Paul in seiner jüdischen Familie häufig missverstanden. Seine Mutter ist immer schwer beschäftigt, sein Vater verliert sich in bemühter Strenge und sein Bruder Ted ist stets auf Krawall gebürstet. Einzig sein liebevoller Opa Aaron scheint Paul wirklich zu sehen und zu verstehen.

Doch erst die Bekanntschaft mit dem älteren Schüler Jonathan öffnet Paul endgültig die Augen für die traurige Wahrheit: Obwohl die beiden Kids ganz offensichtlich dieselben Ansichten, Hoffnungen und Werte teilen, muss Paul bald auf schmerzliche Art erkennen, dass nicht jeder Mensch in dieser Welt auch wirklich die gleichen Chancen hat.

Zeiten des Umbruchs - Ausführliche Kritik

„Zeiten des Umbruchs“ wird für Regisseur und Drehbuchautor James Gray („Ad Astra - Zu den Sternen“) zur semi-autobiografischen Aufarbeitung seiner eigenen Kindheit in einem Amerika der 80er, das geprägt ist von Rassismus, elitären Machtgefügen und Vorurteilen.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 17.11.2022

Genre:

Originaltitel: Armageddon Time