Kinostart: 07.06.1990

Handlung

Nachdem ihre Kinder Emily und Eddie, beeinflußt durch die schrullige Tante Zena, zum wiederholten Male durch üble Streiche auffallen, zieht die alleinerziehende Kay mit ihrem Anhang Hals über Kopf in ein geerbtes Lokal an der Westküste. Dort wird Zena bald rückfällig und inszeniert eine Geistererscheinung auf dem nachbarlichen Apfelbaum. Das Spektakel wird als Wunder gedeutet und ruft zahlreiche Pilger auf den Plan, aber auch einen Journalisten, der den Dingen auf den Grund gehen will. Als es zu spät ist, den Schwindel einzugestehen, versuchen die Kinder ohne Zena, die in dem Trubel einen Schlaganfall erlitten hat, das Wunder zu wiederholen. Sie scheitern kläglich, dennoch lösen sich alle Probleme auf wunderbare Weise in Wohlgefallen auf.

Romantische Komödie mit Shirley MacLaine, die eine Nichte als Geist verkleidet, um einen Grobian zu erschrecken und völlig unerwartete Resultate erzielt. Nette Unterhaltung für das Familienprogramm.

Kritik

Vor dem Hintergrund der Kubakrise der 60er Jahre und eines drohenden Dritten Weltkriegs spielender, witzig-nostalgischer Film, der die Leichtgläubigkeit der Menschen und ihre individuelle Glückssuche zum Thema hat. Eine gehörige Portion schwarzer Humor und eine großartig verrückte Shirley MacLaine ("Magnolien aus Stahl"), die durch das gekonnte Zusammenspiel mit Partnerin Teri Garr ("Tootsie") voll zur Geltung kommt, machen dieses an Zwischentönen so reiche Zeitbild zu einer leichten Komödie, die beim Familienpublikum bestens aufgehoben sein dürfte.

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Info

Plakat des Films: Zeichen und Wunder
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 07.06.1990

USA 1989

Länge: 1 h 34 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Waiting for the Light

Regie: Christopher Monger

Drehbuch: Christopher Monger

Musik: Michael Storey

Produktion: Ron Bozman, Caldecot Chubb

Kamera: Gabriel Beristain