Süffiges Drama von Emir Kusturica über einen jungen Mann, der in Belgrad auf die Suche nach der Frau fürs Leben geht.

Kinostart: 30.11.2007

Die Handlung von Zavet

Außerhalb von Belgrad drängt ein alter Mann seinen Sohn, in die Stadt aufzubrechen. Er soll erst dann wieder zurückkehren, wenn er eine Frau gefunden hat.

Der zwölfjährige Tsane lebt mit seinem Großvater in einem serbischen Drei-Personen-Dorf und muss dem sonderlichen Alten ein Versprechen leisten, als der aus heiterem Himmel glaubt, er werde bald sterben: In der Stadt soll der Junge seine Kuh verkaufen und eine Frau finden. Tsane tut, wie ihm geheißen, gerät in der Stadt aber erst einmal an den Gangster Boja und seine Mannen, die ihm die Kuh stehlen. Tsane kann sie retten und verkaufen. Und er lernt die erwachsene Jasna kennen, die ebenfalls noch eine Rechnung mit Bajo offen hat.

Kritik zu Zavet

Zum fünften Mal stellt Emir Kusturica im Wettbewerb von Cannes einen Film vor, wo er mit "Papa ist auf Dienstreise" und "Underground" bereits zweimal eine Goldene Palme gewinnen konnte. Wie gewohnt - und an der Croisette zuletzt 2004 mit "Das Leben ist ein Wunder" gezeigt - greift der Cannes-Jurypräsident von 2005 mit vollen Händen ins pralle Leben und lässt auch den magischen Realismus, mit dem er berühmt wurde, wieder aufscheinen.

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Info

Plakat des Films: Zavet

Kinostart: 30.11.2007

Frankreich/Serbien 2007

Genre: Drama

Originaltitel: Zavet

Regie: Emir Kusturica

Drehbuch: Emir Kusturica

Produktion: Emir Kusturica, Olivier Delbosc, Marc Missonnier

Kamera: Milorad Glusica

Schnitt: Svetolik Mica Zajc

Ausstattung: Raja Markovic, Biljana Belada