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Die Handlung von Weihnachten bei dir oder bei mir? 2

Es ist mal wieder die schönste Zeit des Jahres... aber auch für James (Asa Butterfield) und Hayley (Cora Kirk)? James' Paps hat die komplette Familie Taylor dazu eingeladen, die Weihnachtstage in einem luxuriösen Skiresort mitten in den Alpen Österreichs zu verbringen, damit alle seine neue amerikanische Freundin kennenlernen können. Eine Einladung, die die Taylors natürlich nicht ausschlagen können. Doch Hayleys Vater Geoff (Daniel Mays) ist leider zu stolz, als dass er sich einfach in ein gemachtes Nest setzen würde.

Also besteht er darauf, die Buchung selbst zu tätigen. Ob das eine gute Idee war? Eher nicht: Als es am Flughafen zu einer Verwechslung kommt, stranden die beiden Familien in der Unterkunft der jeweils anderen – die eine billig, die andere luxuriös. Kann die frische Beziehung von Hayley und James noch ein weiteres, turbulentes Weihnachtsfest voller schräger Überraschungen verkraften?


Kritik zu Weihnachten bei dir oder bei mir? 2

Hin und wieder schafft es ein Weihnachtsfilm, die Zeit zu überdauern, auch in den folgenden Christmas-Seasons geschaut zu werden und sich langsam aber sicher zu einem neuen Klassiker für die Festtage zu entwickeln. Einer dieser Filme ist „Weihnachten bei dir oder bei mir?“. 2022 war die zuckersüße, aber niemals kitschige Romanze mit „Sex Education“-Star Asa Butterfield und der bezaubernden Cora Kirk ganz plötzlich bei Prime Video verfügbar und mischte die 22er Weihnachtssaison gehörig auf. Endlich mal wieder eine Romcom im Weihnachtssetting, die nicht komplett verkitscht, billig produziert oder grenzenlos vorhersehbar war. Doch Moment, was ist das?

Gerade als ich mir meine Christmas-Watchlist für 2023 zusammenstellen wollte, wobei natürlich auch „Weihnachten bei dir oder bei mir?“ nicht fehlen durfte, kündigte Prime Video ganz nebenbei mal ein schmatziges Sequel an.

„Weihnachten bei dir oder bei mir? 2“ spielt passenderweise direkt ein Jahr später und katapultiert Asa Butterfields James und Cora Kirks Hayley in ein neues, verschneites Weihnachtsabenteuer. Diesmal tauschen die beiden aber nicht ihre Familien, sondern die Urlaubsunterkunft. Irgendwie also wie ein modernes romantisches „Kevin – Allein zu Haus“ plus „Kevin – Allein in New York“!

Lohnt sich, weil ein Sequel zum besten Weihnachtsfilm 2022 dringend Sinn macht. Die Fortsetzung bringt eine Spur mehr Slapstick mit rein, gibt aber auch David Bradley deutlich mehr zu tun und behält sich den Charme und das Herz des ersten Teils. Süß!