Kinostart: nicht bekannt

Charles Aznavour

Charles Aznavour
als Aaron Rapoport

Ugo Tognazzi

Ugo Tognazzi
als Moshe di Cremona

André Dussollier

André Dussollier
als Seminarist

Die Handlung von Yiddish Connection

Vier jüdische Freunde aus Paris wollen aus unterschiedlichen Motiven einen Geldschrank knacken. Da es ihnen an Erfahrung auf diesem Gebiet mangelt, verpflichten sie professionelle Unterstützung: einen Priester. Der Coup gelingt, doch es stellt sich heraus, daß man die Gangster um ihr Falschgeld und ein wichtiges Notizbuch erleichtert hat. Um Ärger zu vermeiden und eine Belohnung zu kassieren, spielt das Quartett der Polizei entscheidende Informationen in die Hände. Die Freunde haben inzwischen größere Pläne: der Tresor der Chase Manhattan Bank ist ihr nächstes Ziel.

Vier jüdische Freunde aus Paris wollen aus unterschiedlichen Motiven einen Geldschrank knacken. Da es ihnen an Erfahrung auf diesem Gebiet mangelt, verpflichten sie professionelle Unterstützung: einen Priester. Gaunerkomödie mit jüdischem Humor ohne rechten Pfiff und Pepp. Das Schelmenstück aus der Feder Charles Aznavours glänzt selten mit Einfallsreichtum.

Kritik zu Yiddish Connection

Französische Gaunerkomödie mit jüdischem Humor ohne rechten Pfiff und Pepp. Das Schelmenstück aus der Feder Charles Aznavours ("Die Fantome des Hutmachers"), mit ihm und Ugo Tognazzi ("Das große Fressen") besetzt, glänzt selten mit Einfallsreichtum. Die zugkräftige Besetzung bürgt jedoch beim Familienpublikum für gute Umsätze.

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Info

Plakat des Films: Yiddish Connection

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 1986

Genre: Komödie

Originaltitel: Yiddish Connection

Regie: Paul Boujenah

Drehbuch: Charles Aznavour, Didier Kaminka

Musik: Georges Garvarentz

Produktion: Maurice Bernart

Kamera: Yves Dahan

Schnitt: Eva Zora