Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von World Gone Wild

Nach dem atomaren Overkill hat es 50 Jahre nicht mehr geregnet. Wasser ist kostbarer als Gold und ein Mittel zur Macht. Das Dorf Lost Wells verfügt über eine Quelle, doch das ist Derek, dem gottgleich verehrter Anführer einer Sekte nicht bekannt - er tötet, um neue Seelen für seine Truppe verschleppen zu können. Ethan, der Haschisch rauchende Visionär und Dorfälteste von Lost Wells holt seinen alten Freund George nebest weiteren Glücksrittern, um das Dorf gegen Derek zu verteidigen. Die Glorreichen sechs machen Derek und seinen Mannen den Garaus - dann regnet es auch endlich wieder.

Kritik zu World Gone Wild

Actionreicher Hippie-Endzeitwestern, angelegt zwischen "Mad Max" und "Die glorreichen Sieben", versetzt mit Filmzitaten verschiedenster Genres und "New-Hollywood"-Star Bruce Dern, der als Ethan noch einmal seine Rollen in "Die Wilden Engel", "Der Trip" und "Lautlos im Weltraum" variiert. Das eigentliche Duell wird zwischen Michael Paré ("Straßen in Flammen" und Ex-Rockstar Adam Ant ("Nomads - Tod aus dem Nichts") ausgetragen. Die Videopremiere ist ein wenig schlicht konstruiert, wird ihre Wirkung auf Actionfans aber nicht verfehlen. Langfristig ein sicherer Umsatzmacher.

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Info

Plakat des Films: World Gone Wild

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: World Gone Wild

Regie: Lee H. Katzin

Drehbuch: Jorge Zamacona

Musik: Laurence Juber

Produktion: Robert L. Rosen

Kamera: Don Burgess