Dokumentarfilm über den New Yorker Filmemacher und sein Werk - entstanden im Rahmen der Reihe American Masters.

Kinostart: 05.07.2012

Handlung

Woody Allen, als Allan Stewart Königsberg 1935 in Brooklyn geboren, gehört zu den bekanntesten und produktivsten US-amerikanischen Filmemachern. Vom Standup-Comedian wurde er zum Autor und Regisseur vor allem von Komödien voller melancholischem Witz aber auch Dramen. Die Arbeiten des Mannes mit der typischen Hornbrille wurden mehrfach mit dem Oscar ausgezeichnet, etwa "Der Stadtneurotiker" (1977) , dessen Titel für etliche seiner Figuren programmatisch ist.

Kritik

Robert B. Weide, selbst ein Spezialist für Comedy, er inszeniert das Format "Lass es Larry" und porträtierte Lenny Bruce, begleitete für seinen Dokumentarfilm Woody Allen fast zwei Jahre während der Produktion von "Midnight in Paris". Außer den Künstler bei der Arbeit und seine Werke aus 40 Jahren zeigt er auch den Privatmann, liefert Archivmaterial und lässt Weggefährten zu Wort kommen.

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Info

Plakat des Films: Woody Allen: A Documentary

Kinostart: 05.07.2012

USA 2011

Länge: 1 h 57 min

Genre: Doku

Originaltitel: Woody Allen: A Documentary

Regie: Robert B. Weide

Drehbuch: Robert B. Weide

Musik: Paul Cantelon

Produktion: Robert B. Weide

Kamera: Nancy Schreiber, Buddy Squires, Bill Sheehy, Anthony Savini, Neve Cunningham

Schnitt: Robert B. Weide, Karoliina Tuovinen

Website: http://www.woody-doc-derfilm.de

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