Fortsetzung zu "Dampfnudelblues": Der bayerische Kult-Polizist Franz Eberhofer ermittelt wieder in der Provinz.

Kinostart: 16.10.2014

Sebastian Bezzel

Sebastian Bezzel
als Franz Eberhofer

Simon Schwarz

Simon Schwarz
als Rudi Birkenberger

Lisa Maria Potthoff

Lisa Maria Potthoff
als Susi

Enzi Fuchs
als Oma Eberhofer

Eisi Gulp
als Vater Eberhofer

Sigi Zimmerschied
als Dienststellenleiter Moratschek

Jeanette Hain
als Mercedes

Sascha Alexander Gersak
als Klaus Mendel

Moritz Katzmair
als Hans Neuhofer

Daniel Christensen
als Heizungspfuscher Fl

Stephan Zinner
als Metzger Simmerl

Max Schmidt
als Wirt Wolfi

Gerhard Wittmann
als Leopold Eberhofer

Ferdinand Hofer
als Max Simmerl

Thomas Kügel
als B

Maria Peschek
als Mutter Neuhofer

Monika Gruber

Dirk Stermann

Handlung

Als es in der Familie Neuhofer gleich zu mehreren mysteriösen Todesfällen kommt, können Dorfpolizist Franz Eberhofer und sein Freund, Privatdetektiv Rudi Birkenberger, nicht an Zufall glauben. Bei den Recherchen in Niederkaltenkirchen landet Franz dann direkt in den Armen der schönen, aber geheimnisvollen Mercedes, was seine Freundin Susi gar nicht komisch findet. Doch viel Zeit für Eifersüchteleien bleibt nicht. Denn Rudi hat eine heiße Spur aufgenommen, die ihn und seinen Kumpel bis nach Teneriffa führt.

Als es in der Familie Neuhofer zu mehreren mysteriösen Todesfällen kommt, können Dorfpolizist Franz Eberhofer und sein Freund, Privatdetektiv Rudi Birkenberger, nicht an Zufall glauben. Bei den Recherchen in Niederkaltenkirchen landet Franz dann direkt in den Armen der schönen, aber geheimnisvollen Mercedes, was seine Freundin Susi gar nicht komisch findet. Doch viel Zeit für Eifersüchteleien bleibt nicht. Denn Rudi hat eine heiße Spur aufgenommen, die ihn und seinen Kumpel bis nach Teneriffa führt.

Dorfpolizist Franz Eberhofer soll eine Mordserie aufklären und wird von seinen Ermittlungen bis nach Teneriffa geführt. Bayerische Krimikomödie, in der der von Rita Falk erfundene Dorfpolizist erneut gefordert ist.

Kritik

In der zweiten Adaption eines Rita-Falk-Krimis geht es beim Dorfpolizisten-Duo Sebastian Bezzel und Simon Schwarz noch makabrer, bayrischer und wieder verdammt komisch zu.

Über eine halbe Million Besucher konnte "Dampfnudelblues" 2013 in die bayerischen, respektive süddeutschen Kinos locken. Und weil Comedy-Krimis made in Bavaria weiter en vogue und somit erfolgsversprechend sind, dürfen Sebastian Bezzel und Simon Schwarz auch in der nächsten Rita-Falk-Verfilmung wieder als unorthodoxes Dorfpolizei-Duo Franz Eberhofer und Rudi Birkenberger ermitteln. In "Winterkartoffelknödel" haben sie es mit einer besonders perfiden Mordserie zu tun, die sie natürlich auf ihre ganz eigene Art lösen.

Man spürt es fast in jeder Einstellung - Regisseur Ed Herzog hatte für seine zweite Kriminalkomödienadaption (die erste war eigentlich nur fürs Fernsehen gedacht) ein deutlich höheres Budget zur Verfügung. Das bedeutet: Mehr opulente Kinobilder (erneut von Sebastian Edschmid, der hier wieder mit extrem weitwinkligen Close-Ups arbeitet) aus dem schönen Bayernland, mehr makabre Morde (wie gleich der erste, wo ein bedauernswerter Mann von einem Riesen-Container geplättet wird) und noch mehr deftige Leberkäs-Semmeln, die der Simmerl (Stephan Zinner), in seiner ruralen Metzgerei feilbietet. Außerdem macht Bezzel diesmal nicht nur mit der süßen Rathaus-Schnecke Susi (zum Anbeißen: Lisa Maria Potthoff) rum, er lässt sich auch noch von Jeanette Hain, die eine richtig fiese Lack-und-Leder-Femme fatale namens Mercedes gibt, auf dem Leopardenfell flachlegen. Ansonsten rücken in der zweiten Falk-Adaption die Nebenfiguren aus "Dampfnudelblues" mehr in den Fokus, wie zum Beispiel Daniel Christensen als einfach strukturierter Heizungspfuscher Flötzinger, der im Wirtshaus eine scharfe Schlager-Karaoke-Nummer inklusive Lap-Dance-Einlage auf die Eichenbohlen zaubert. Aus dem Ensemble-Inventar nicht mehr wegzudenken sind außerdem Sigi Zimmerschied als Eberhofers grantelnder Chef und Eisi Gulp als kiffendes Siebziger-Jahre-Faktotum. Abgerundet wird die weißblaue Leinwandherrlichkeit von einer lustigen Verfolgungsjagd im antiken Polizei-Audi von Eberhofer, einem spaßigen Kurzauftritt der blonden Kabarett-Lady Monika Gruber und einem urigen Culture-Clash-Smash, wenn Franz und Rudi bei ihren Ermittlungen plötzlich in einem Zuber (das bayrische Wort für Jacuzzi) auf der spanischen Ferieninsel Teneriffa landen. lasso.

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Info

Plakat des Films: Winterkartoffelknödel
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 16.10.2014

Deutschland 2014

Länge: 1 h 36 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Winterkartoffelknödel

Regie: Ed Herzog

Drehbuch: Kerstin Schmidbauer, Ed Herzog, Sascha Bigler

Musik: Martin Probst

Produktion: Kerstin Schmidbauer, Cornelia Popp

Kostüme: Katharina Ost

Kamera: Sebastian Edschmid

Schnitt: Stefan Essl, Denis Bachter

Ausstattung: Anette Ingerl

Website: http://winterkartoffelknoedel-film.de

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