Komödie um Publicity-Stunts im Schlagerbusiness.

Kinostart: 12.01.1967

Handlung

Georg Maltus will in München Karriere als Redakteur machen, muss sich aber mit einem Job als Publicity-Manager des Schlagersängers Kim Calder zufrieden geben. Kim lebt am Stadtrand in einem Holzhaus mit Gammlertypen zusammen, die an seiner "Wilder Reiter GmbH" beteiligt sind. Georg sorgt für wilde Auftritte des Chefs, arrangiert eine Rettungsaktion für eine dem Kloster entlaufene Nonne und eine fingierte Entführung Kims, der im Hospital landet. Als sich Kim an einen amerikanischen Produzenten verkauft, entflieht Georg dem Treiben.

Kritik

Die Mediensatire von Franz-Josef Spieker wurde inspiriert von den Aktionen des Exzentrikers Tim Carey, der 1957 Darsteller in Stanley Kubricks "Wege zum Ruhm" war und in München für regelmäßige spektakuläre Verrücktheiten sorgte. Der damalige Regieassistent Franz-Josef Spieker baute die Idee der Publicity-Stunts aus, inszenierte eine schwungvolle Komödie über die Konsumgesellschaft und machte Herbert Fux (Kim), Rainer Basedow (Kims Handlanger) und Marthe Keller (Nonne) bekannt. Bundesfilmpreis 1967 für Filmmusik.

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Info

Plakat des Films: Wilder Reiter GmbH
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 12.01.1967

BRD 1967

Länge: 1 h 44 min

Genre: Drama

Originaltitel: Wilder Reiter GmbH

Regie: Franz-Josef Spieker

Drehbuch: Franz-Josef Spieker

Musik: Erich Ferstl

Produktion: Horst Manfred Adloff

Kamera: Wolfgang Fischer