Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Wild Iris

Nach dem Freitod ihres Ehemannes ziehen die Brautmoden-Schneiderin Iris und ihr Teenagersohn Lonnie in Ermangelung besserer Alternativen ins Haus von Iris' Mutter. Beide Frauen verbindet schon seit Jahrzehnten eine intensive Hassliebe, was Iris, die ihre ebenso resolute wie manipulative Mutter auch für den Tod ihres Mannes verantwortlich macht, in den Alkoholismus getrieben hat. Das Drama spitzt sich zu, als Lonnie, der Mutter und Großmutter gleichermaßen liebt, vor dem Konflikt in einen Selbstmordversuch flüchtet.

Zwei Muttergenerationen im häuslichen Stellungskrieg. Zwei große Schauspielerinnen schenken sich nichts im packenden HBO-Familiendrama.

Kritik zu Wild Iris

Laura Linney und Gena Rowlands überbieten einander wechselseitig in Boshaftigkeiten und Einsatzbereitschaft als dysfunktionales Mutter-Tochter-Gespann in einem packenden TV-Familiendrama aus der HBO-Qualitätsschmiede. Männer haben im Wodka-getränkten Damenringkampf nichts zu lachen (Sohn) oder bloß Statistenrollen, wie Fred Ward, der als grantiger Vater einer eher unfreiwilligen Braut eine schöne, lange Szene stiehlt. Mangels Action, Feuerwerk und großer Stars kaum mehr als gute Ergänzung im Dramenfach.

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Info

Plakat des Films: Wild Iris

Kinostart: nicht bekannt

USA 2001

Genre: Drama

Originaltitel: Wild Iris

Regie: Daniel Petrie