Kammerspielartiges Drama von Ingmar Bergman, der sich mit den Themen Familie, Liebe und Glaube an Gott beschäftigt.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Wie in einem Spiegel

Auf einer fast menschenleeren Insel verbringt die gerade aus der Psychatrie entlassene Karin ihre Ferien mit ihrem Mann Martin, ihrem 17-jährigen Bruder Minus und ihrem Vater David, einem Schriftsteller, der gerade in der Schweiz seinen letzten Roman beendet hat. Die Probleme, die vor allem Vater, Tochter und Bruder miteinander haben, werden zugespitzt, als Karin anfängt, in einem Zimmer ihres Hauses Stimmen zu hören, und glaubt, Gotteserscheinungen ausgesetzt zu sein.

Kritik zu Wie in einem Spiegel

Kammerspielartiges Drama von Ingmar Bergman, der seine vier Schauspieler Harriet Andersen, Max von Sydow, Gunnar Björnstrand und Lars Passgard auf einer Insel "aussetzt", wo sie als dysfunktionale Familie unter Kommunikationsschwierigkeiten zu leiden haben. Neben der Liebe ist die Frage nach der Existenz Gottes ein Hauptthema des Films, der von Bergman nachträglich als Ausgangspunkt einer Trilogie gesehen wurde, die vom Glauben als Gewissheit über erschütterte Gewissheit ("Licht im Winter") zum Schweigen Gottes ("Das Schweigen") führt.

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Info

Plakat des Films: Wie in einem Spiegel

Kinostart: nicht bekannt

Schweden 1961

Länge: 1 h 29 min

Genre: Drama

Originaltitel: Sasom i en spegel

Regie: Ingmar Bergman

Drehbuch: Ingmar Bergman

Musik: Erik Nordgren

Produktion: Allan Ekelund

Kamera: Sven Nykvist