Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von White Tides - L.A. Connection

Der Skipper Mick Leddy wird von der attraktiven Nola Fernandez angeheuert, um die Jacht ihres Mannes zu navigieren. Ein einfacher Job, wie es scheint. Die ersten Komplikationen treten auf, als er sich in seine hübsche Arbeitgeberin verliebt. Doch dann entdeckt Mick, daß Nola und ihr Mann das Schiff für Drogentransporte nutzen. Als auch noch das FBI auf Mick aufmerksam wird, gerät dieser zwischen alle Fronten. Von der Polizei als Verbrecher und von Juan als lästiger Zeuge gejagt, versucht er verzweifelt, seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Skipper wird von schöner Frau angeheuert, die Jacht ihres Mannes zu navigieren. Natürlich verliebt er sich in seine verführerische Arbeitgeberin. Als er entdeckt, daß auf dem Schiff Drogen transportiert werden, gerät er auch noch ins Kreuzfeuer des FBI. Geradliniger Actionthriller.

Kritik zu White Tides - L.A. Connection

Geradliniger Actionthriller, in dem sich Prügel-Spezialist "Rowdy" Roddy Piper ("Back in Action", "Marked Man") neben seiner Paraderolle als Faust für alle Fälle auch einige Male als heißblütiger Liebhaber präsentieren darf. An seiner Seite sorgen Tawny Kitaen und Juan Fernandez als mörderisches Luxus-Pärchen für etwas Abwechslung in der überraschungsarm, aber stets sehr bewegt vor sich hindümpelnden Geschichte. Roddys Fans werden trotz partieller Schwächen gern ein Auge zudrücken und "Swept Away" zum Chartserfolg verhelfen.

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Info

Plakat des Films: White Tides - L.A. Connection

Kinostart: nicht bekannt

USA 1996

Genre: Thriller

Originaltitel: White Tides - L.A. Connection

Regie: Serge Rodnunsky

Produktion: Shauna Shapiro Jackson

Kamera: Roger Olkowski