Mischung aus Politthriller und Tanzfilm, in dem ein geflohener russischer Ballettstar zur freiwilligen Rückkehr bewegt werden soll.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von White Nights - Die Nacht der Entscheidung

Mehrere Jahre nachdem er sich in den Westen abgesetzt hat, muss der russische Balletttänzer Nikolai auf dem Flug nach Japan in der Sowjetunion notlanden. Der KGB wittert eine große Gelegenheit: Durch den Einfluss des in die UdSSR übergelaufenen amerikanischen Steptänzers Raymond und dessen russischer Frau Darya soll Nikolai dazu bewegt werden, sich offiziell wieder in seiner Heimat niederzulassen. Allerdings steht Nikolai der Sinn überhaupt nicht danach, und so macht er sich daran, seine Flucht vorzubereiten.

Der russische Tänzer Nikolai Rodschenko, der einst aus der Sowjetunion nach Amerika floh, erlebt den oft befürchteten Alptraum: Auf einem Flug nach Japan muß die Maschine in der UdSSR notlanden. Wieder in den Zwängen der alten Heimat gefangen setzt er alles daran, in die USA zurückzukehren.

Kritik zu White Nights - Die Nacht der Entscheidung

Nicht völlig gelungene Mischung aus Politthriller und Tanzfilm von Taylor Hackford ("Ray"), die aufgrund der Vorhersehbarkeit der Handlung ihre Stärken vor allem in den Tanzszenen von Ballettstar Mikhail Baryshnikov und auch Gregory Hines hat. Als russische Frau von Hines überzeugt Isabella Rossellini, während der polnische Regisseur Jerzy Skolimowski den klischeehaften KGB-Offizier geben darf. Für Lionel Richies "Say You, Say Me" wurde der Film in der Kategorie "Bester Song" mit dem Oscar ausgezeichnet.

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Info

Plakat des Films: White Nights - Die Nacht der Entscheidung
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

USA 1985

Länge: 2 h 15 min

Genre: Thriller

Originaltitel: White Nights

Regie: Taylor Hackford

Drehbuch: James Goldman, Eric Hughes

Musik: Michel Colombier

Produktion: Taylor Hackford

Kamera: David Watkin