Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Eine New Yorker Kleinfamilie, er Fotograf, sie Psychologin, der elfjährige Sohn schweigsam, wählt zur Erholung für einige Tage die Klausur eines abgeschiedenen Wochenendhauses in den Catskill Mountains. Schon die Anreise gestaltet sich problematisch, nach einem Unfall mit Wildschaden gerät der Vater mit einem schießwütigen Redneck aneinander, der sie fortan zu verfolgen scheint. Auch beunruhigen insbesondere den Junior Meldungen über einen dämonischen Waldgeist, der mit Naturschädlingen wenig Federlesen macht.

Der Ausflug einer New Yorker Kleinfamilie in die Berge gerät zum Horrortrip, als man bereits auf der Anfahrt mit grimmigen Hinterwäldlern aneinander gerät. Stimmungsvoller Low-Budget-Horror in guter Tradition.

Kritik

Atmosphäre geht klar vor Blutvergießen und Knalleffekt in diesem eisgekühlten Low-Budget-Hinterwaldhorrortrip mit inhaltlich-stilistischen Anleihen von "Blair Witch Project" bis "Shining". Regisseur Larry Fessenden, dessen Arthaus-Horrordebüt "Habit" vor einigen Jahren einiges Aufsehen erregte, erzeugt mit minimalem Aufwand Spannung von der ersten bis zur letzten Minute, und der kleine Erik Per Sullivan aus "Malcolm mittendrin" spielt alle Erwachsenen lässig an die Wand. Top 50 möglich.

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Info

Plakat des Films: Wendigo

Kinostart: nicht bekannt

USA 2000

Genre: Horror

Originaltitel: Wendigo

Regie: Larry Fessenden

Drehbuch: Larry Fessenden

Musik: Michelle Dibucci

Produktion: Jeffrey Levy-Hinte

Kamera: Terry Stacey

Schnitt: Larry Fessenden

Ausstattung: Stephen Beatrice, Andy Biscontini, Josse Torres