Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Welcome to Hollywood

Der Filmemacher Adam Rifkin hat sich vorgenommen, dem Phänomen der Filmstars in einer Dokumentation auf den Grund zu gehen. Sein Ziel ist es, den Weg eines Schauspielers von den unbekannten Anfängen bis zum großen Durchbruch lückenlos zu dokumentieren. Leider will der ausgesuchte Typ, ein hoffnungsfroher Akteur namens Anton Markwell, über die Anfänge kaum hinaus kommen. Also muss Rifkin nachhelfen: Mit neuem Image, faulen Tricks und kalkulierten Auftritten in der Öffentlichkeit.

Anton Markwell will Filmstar werden, Dokumentarfilmer Adam Rifkin sieht ihm bei seinen Versuchen mit der Kamera zu. Film-im-Film-Pseudodoku mit Einblicken hinter Hollywoodkulissen und vielen Gaststars.

Kritik zu Welcome to Hollywood

Nicht das Studio, sondern das Publikum bestimmt, wer Star sein darf oder Burgerbrater bleibt. Zu dieser Erkenntnis kommt am Ende auch Adam Rifkin, der als Autor von "Small Soldiers" und Regisseur von "Detroit Rock City" weiß, wovon er satirisch fabuliert, in dieser bisweilen erhellenden, manchmal platten, größtenteils aber unterhaltsamen Fake-Doku aus der wunderbaren Welt des Filmemachens. Prominente Stichwortgeber wie John Travolta, Will Smith, Jeff Goldblum oder David Hasselhoff heben das kommerzielle Potential.

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Info

Plakat des Films: Welcome to Hollywood

Kinostart: nicht bekannt

USA 1998

Genre: Komödie

Originaltitel: Welcome to Hollywood

Regie: Adam Rifkin, Tony Markes

Drehbuch: Shawn Eyan

Musik: Justin Reinhardt

Produktion: Zachary Matz

Kamera: Kramer Morgenthau, Robert Bennett, Nick Mendoza, Howard Wexler

Schnitt: Jane Kurson