Westernkomödie mit James Coburn als zynischem Anti-Helden.

Kinostart: nicht bekannt

James Coburn

James Coburn
als Lewton Cole

Harry Davis
als Ben

Margaret Blye
als Billee Copperud

Claude Akins
als Sgt. Henry Foggers

Timothy Agoglia Carey
als Hilb

Bruce Dern
als Hilfssheriff

Joan Blondell
als Lavinia

James Whitmore
als Captain Shipley

Carroll O'Connor
als Sheriff John Copperud

Die Handlung von Wasserloch Nr.3

Arizona, 1884: Der Abenteurer Lewton Cole kommt in den Besitz einer Karte, auf der das Versteck einer vergrabenen Kiste mit Goldbarren der Nordstaaten-Armee eingezeichnet ist. Also macht er sich auf die Suche nach dem Wasserloch Nr. 3, bei dem das Gold sein soll. Allerdings ist nicht nur er auf der Suche danach: Außer einem korrupten Sheriff möchten auch die ursprünglichen Diebe und eine Armeeabteilung in den Besitz des Schatzes kommen.

Kritik zu Wasserloch Nr.3

Verspielte, am Spaghetti-Western orientierte Westernkomödie mit James Coburn ("Die glorreichen Sieben"), der den zynischen Anti-Helden geben darf, für den Konventionen dazu da sind, gebrochen zu werden. Durch den von Roger Miller gesungenen Song "The Code of the West", der wiederholt zu hören ist, erhält der Film balladeske Züge. Häufig kritisiert wurde die Vergewaltigung der Tochter des Sheriffs durch Coburn, die aber dem Charakter der Figur und dem zeitlichen Kontext durchaus entspricht.

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Info

Plakat des Films: Wasserloch Nr.3
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: nicht bekannt

USA 1967

Länge: 1 h 35 min

Genre: Western

Originaltitel: Waterhole No.3

Regie: William A. Graham

Drehbuch: Joseph T. Steck, Robert R. Young

Musik: Dave Grusin, Robert Wells

Kamera: Robert Burks

Schnitt: Warren Low