Drei Menschen, zwei Liebesgeschichten und die Frage „Was gewesen wäre“?

Kinostart: 21.11.2019

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Die Handlung von Was gewesen wäre

Astrid (Christiane Paul) und Paul (Ronald Zehrfeld) sind frisch zusammen und wollen ihre junge Liebe bei einer romantischen Reise nach Budapest vertiefen. Alles könnte so schön sein zwischen den beiden Endvierzigern, doch eine Begegnung droht Astrid, die sonst fest im Leben steht, aus der Bahn zu werfen. Ausgerechnet in Budapest trifft sie auf ihre große Jugendliebe Julius (Sebastian Hülk). Diesen hatte sie bei einer Künstlerparty 1986 in der DDR kennengelernt. Ihre Beziehung war sehr leidenschaftlich, doch der Lauf der Geschichte machte es ihnen nicht leicht. Sie haben beide nie wirklich mit dieser Beziehung abgeschlossen und so stehen zwischen ihnen immer noch unausgesprochene Probleme.

Zusammen mit ihrem neuen Freund Paul betrachtet Astrid ihre Vergangenheit und stellt fest, dass es nun endlich alles so sein könnte, wie sie es immer wollte. Astrid muss sich nun entscheiden, wie viel Einfluss die Vergangenheit auf ihre Gegenwart haben darf.

Was gewesen wäre - Ausführliche Kritik

„Was gewesen wäre“ erzählt die Geschichte der Endvierzigerin Astrid vor dem Hintergrund ihrer Jugend in der DDR und der Frage danach, was gewesen wäre, hätte die Geschichte nicht in ihr Leben eingegriffen. Der Film von Regisseur Florian Koerner von Gustorf, der damit übrigens sein Regiedebüt gibt, basiert auf dem gleichnamigen Roman von Gregor Sander. Doch wer jetzt spannende Stasi-Action erwartet, wartet wohl vergeblich. Der Film behandelt weniger die deutsch-deutsche Geschichte, als vielmehr die zwischenmenschliche Ebene zwischen zwei Liebenden.

Mit den beiden Hauptdarstellern Christiane Paul, die bereits in Filmen wie „Die Welle“ und „Knockin' On Heaven's Door“ mitgespielt hat, und Ronald Zehrfeld, bekannt aus „Die stille Revolution“ und „Der Staat gegen Fritz Bauer“, haben sich in „Was gewesen wäre“ zwei echte Größen des deutschen Films zusammengefunden.

Ab dem 21. November ist „Was gewesen wäre“ in den deutschen Kinos und gesellt sich damit in die nichtabreißende Reihe von Filmen über die deutsch-deutsche Geschichte.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 21.11.2019

Deutschland 2019

Länge: 1 h 29 min

Genre: Drama

Originaltitel: Was gewesen wäre

Regie: Florian Koerner von Gustorf

Drehbuch: Gregor Sander

Produktion: Martin Heisler

Kamera: Reinhold Vorschneider

Website: http://www.farbfilm-verleih.de/filme/wasgewesenwaere/?context=cinema