Dokumentarfilm über Großstädter, die sich aus dem urbanen Leben in die Natur zurückziehen.

Kinostart: 09.05.2019

Die Handlung von Von Bienen und Blumen

Ein einfaches Leben führen, zurück zu den Wurzeln und in die Natur, mit ihr und ihren Bewohnern im Einklang leben, davon träumt die Protagonistin dieser Dokumentation, die Regisseurin Lola Randl. Zusammen mit ihrer Familie lässt sie die urbane Kulisse hinter sich und zieht in die ländliche Gegend der Uckermarck. Dort sieht sie Raum für neue Abenteuer und Utopien, die sie zurück zum ursprünglichen, natürlichen Leben ohne Stress und Hetze bringen. Doch nicht nur sie ist dem Ruf der Natur gefolgt, denn nach ihr kamen noch weitere, die sich der Ursprünglichkeit des Lebens widmen wollten.

Das Leben auf dem Land bringt jedoch auch neue Herausforderungen mit sich sowie harte körperliche Arbeit, denn säen, pflügen, schlachten, ernten und Tiere halten, sind Aufgaben die nun selbstständig erledigt werden müssen. Auch der Austausch mit den Ansässigen kann sich dabei als Herausforderung herausstellen, wenn Hartz-IV-Empfänger auf Aussteiger-Hippie trifft.

In ihrem Film widmet sich die Regisseurin sowie Protagonistin der Dokumentation zwei entscheidenden Fragen, denn sie will herausfinden, wie man auf dem Land Arbeit und Liebe definiert und wie sich Beziehungen im Allgemeinen durch das Leben auf dem Land verändern.

Von Bienen und Blumen - Ausführliche Kritik

„Von Bienen und Blumen“ ist eine Dokumentation von Regisseurin Lola Randl, die zugleich auch als Protagonistin vor der Kamera agiert. Zusammen mit ihrer Familie hat sie das Abenteuer Landleben bestritten, um sich hier einer der Natur näheren Lebensweise abseits von Stress und Hektik zu widmen. Die Auswirkungen dieses Lebens porträtiert sie in ihrem Film „Von Bienen und Blumen“. Dabei stellt sie jedoch nicht nur die schönen Seiten des Landlebens dar, die sich für alle Neo-Romantiker in wunderschönen Landschaftsaufnahmen und friedlich zusammenlebenden Menschen zeigen, sondern auch die Konflikte. Denn hier prallen durchaus auch Welten aufeinander, wenn Aussteiger auf Einheimische treffen, die sich anfangs vielleicht nicht wirklich grün sind.

„Von Bienen und Blumen“ ist ein interessanter Dokumentarfilm, der allerdings mehr für hippieske Neo-Romantiker, als für echte Stadtkinder geeignet ist.

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 09.05.2019

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