Drama über einen Polizisten, der nach einem tödlichen Zwischenfall bei einer Demonstration die Seiten wechselt.

Kinostart: 02.02.2017

Die Handlung von Volt

In Deutschland leben Tausende Flüchtlinge unter erbarmungswürdigen Bedingungen in Slums. Kampftrupps der Polizei versuchen mit brachialer Gewalt die Situation unter Kontrolle zu halten. Bei einem Einsatz geht Polizist Volt zu weit. Er tötet im Nahkampf einen Flüchtling. Er verrät seinen Kollegen nichts, schleicht sich später heimlich zurück und sucht die Familie des Toten. Er trifft seine Schwester und verliebt sich in sie.

Kritik zu Volt

Genremix, der Copthriller mit Dystopie kreuzt und dabei das Flüchtlingsthema auf die Spitze treibt. Quereinsteiger Tarek Ehlail ("Gegengerade") traut sich was und gewann für seinen Low-Budget-Film eine hochkarätige Besetzung angeführt von Benno Fürmann als Cop, der versucht eine schwere Schuld wieder gut zu machen. "Volt" bietet mit einem permanent pumpenden Score unterlegte harte Kampfszenen und düstere Atmosphäre und verzichtet auf inhaltliche Finessen.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 02.02.2017

Deutschland/Frankreich 2016

Länge: 1 h 20 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Volt

Regie: Tarek Ehlail

Drehbuch: Tarek Ehlail

Produktion: Jonas Katzenstein, Maximilian Leo

Kostüme: Nicole Hutmacher

Kamera: Mathias Prause

Schnitt: Andrea Mertens

Ausstattung: Alexander Wunderlich

Website: http://volt-film.de