Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Vital Signs

Nach ihrem Abschluß an der Universität bewerben sich angehende Ärzte um die Assistenzstellen an einer großen Klinik. Bei den Chirurgen sind Michael Chatham und Kenny Rose die aussichtsreichsten Kandidaten. Letzterer stammt aus einfachen Verhältnissen und brennt vor Ehrgeiz, es seinem Konkurrenten, dem Sohn eines erfahrenen Chirurgen, zu zeigen. Trotz Kennys Eifers erntet Michael den Großteil der Meriten. Als dieser jedoch bei einer Patientin eigenmächtig handelt, wird er entlassen. Kenny beweist in dieser Situation menschliche Größe, bringt die Umstände von Michaels Entscheidung ans Tageslicht und rehabilitiert seinen Kollegen.

Zwei angehende Ärzte befinden sich im Konkurrenzkampf um die begehrten Assistenzstellen. Unterhaltsamer Ärztefilm mit ungewöhnlich guter Besetzung.

Kritik zu Vital Signs

Unterhaltsamer Ärztefilm, von Marisa Silver ("The Last Song") optisch attraktiv und effektvoll in Szene gesetzt und mit Adrian Pasdar ("Near Dark"), Diane Lane ("Cotton Club") und Laura San Giacomo ("Sex, Lügen und Video") ungewöhnlich gut besetzt. Die eher hausbackene Dramaturgie überragt allerdings kaum die Spannungsbögen der heimischen "Schwarzwaldklinik". Tatsächlich scheint der episodenreiche Stoff mit seinen vielen Nebenrollen eher für den Bildschirm geeignet, das Echo in den US-Kinos war jedenfalls gering. Für die Videoauswertung sollten die Chancen langfristig besser stehen.

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Info

Plakat des Films: Vital Signs

Kinostart: nicht bekannt

USA 1989

Genre: Drama

Originaltitel: Vital Signs

Regie: Marisa Silver

Drehbuch: Jeb Stuart, Larry Ketron

Musik: Miles Goodman

Produktion: Laurie Pearlman, Cathleen Summers

Kamera: John W. Lindley