Kinostart: 12.09.1985

Armin Mueller-Stahl

Armin Mueller-Stahl
als Pergen

Uwe Ochsenknecht

Uwe Ochsenknecht
als Schikaneder

Wolfgang Preiss
als Van Schwieten

Max Tidof
als Mozart

Winfried Glatzeder
als Salierei

Catarina Raacke
als Konstanze

Jan Biczycki
als Diener

Die Handlung von Vergeßt Mozart

Am Totenbett des Komponisten Mozart verhört ein Geheimpolizist sechs Trauergäste, die als Mörder in Frage kommen. In Rückblenden wird das kurze, leidenschaftliche Leben des exzentrischen Genies erzählt. Am Ende steht fest, daß alle ein Motiv und die Gelegenheit zum Mord hatten, daß aber auch Selbstmord nicht ausgeschlossen werden kann.

Die Geheimpolizei setzt alles daran, den Mord an Wolfgang Amadeus Mozart aufzuklären. Bei einem dramatischen Verhör wird sein ungewöhnliches Leben noch einmal aufgerollt.

Kritik zu Vergeßt Mozart

Wechselspiel zwischen Historienfilm und Krimithriller à la Agatha Christie: ein spannendes Rätselraten um seinen Tod und eine raffinierte filmische Annäherung. Das mit Armin Müller-Stahl, Uwe Ochsenknecht u.a. hervorragend besetzte Drama hatte im Kino das Nachsehen, weil das Publikum Milos Formans "Amadeus" gesehen hatte. Empfehlenswert für Videotheken mit anspruchsvollem Publikum. Mittlere bis gute Umsatzerwartung.

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Info

Plakat des Films: Vergeßt Mozart
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 12.09.1985

BRD 1984

Länge: 1 h 32 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Vergeßt Mozart

Regie: Slavo Luther

Drehbuch: Zev Mahler

Musik: Wolfgang Amadeus Mozart

Kamera: Joseph Simocic

Schnitt: Peter Przygodda, Alfred Bencic, Ingrid Wolff