"New Romantic"-Serie über zwei junge Menschen, Jule und Tom, auf dem schwierigen Weg in die Erwachsenenwelt.

Kinostart: nicht bekannt

Florian David Fitz

Florian David Fitz
als Tom Severin

Laura Maire

Laura Maire
als Jule Th

Silke Bodenbender

Silke Bodenbender
als Annika Ahlsdorf

Josef Heynert
als Hannes Richter

Saskia Vester
als Anke Severin

Stephan Schwartz
als Martin Severin

Peter Ender
als Gregor Th

Nico Lebourgois
als Laura Ciconte

Robert Stadlober
als Sven Maibach

Annette Kreft
als Sybille Maibach

Christine Neubauer
als Carola Fischer

Tatjana Clasing
als Isabelle Th

Ralph Herforth
als John Coon

Max von Pufendorf
als Pascal Severin

Joelle Ludwig
als Rebekka Th

Elyas M'Barek
als Mike

Hartmut Volle
als Meister Wilms

Marie Biermann
als Blondie

Armin Schlagwein
als Stefan Bachmann

Felix Aiwanger
als Tobi Schmitz

Susanne Plassmann
als Morititia Meier

Tobias Aschenbrenner

Die Handlung von Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26)

Jule und Tom haben schon im Sandkasten miteinander gespielt und sind seitdem beste Freunde, mit einem großen gemeinsamen Hobby: Beach-Volleyball. Doch plötzlich ändern sich ihre Gefühle füreinander und das macht ihr Verhältnis mit einem Mal sehr kompliziert. Aus Angst, ihre Freundschaft zu riskieren, gestehen sich Jule und Tom ihre wahren Gefühle nicht ein. Nach einigem Beziehungschaos, Eifersucht, Trauer und Wut, finden die beiden aber schließlich doch zueinander.

Kritik zu Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26)

Erst "Verbotene Liebe", dann "Marienhof", jetzt auch noch "Verdammt verliebt": Das "Erste" schmeißt sich vehement ans jugendliche Publikum 'ran. Mit den "Daily Soaps" hat die neue Vorabendserie "Verdammt verliebt" allerdings nur die vielfältigen Beziehungsverwirrungen gemeinsam; Ausstattung und Aufwand sind ungleich höher, denn die Serie ist anders als die täglichen Seifenopern nicht im Studio entstanden. Doch wie dort geht es bloß um das eine: die Liebe. Im Zentrum der Verwicklungen stehen Jule und Tom (Laura Maire und Florian David Fitz, ein Cousin von Lisa Fitz), eine echte Sandkastenfreundschaft. Mittlerweile sind beide halbwegs erwachsen und heftig in einander verliebt, ohne es jedoch zu merken; oder ohne es merken zu wollen. Viel Unordnung und frühes Leid also, denn beide suchen das Glück krampfhaft woanders, obwohl es doch so nahe liegt.

Während sich der hohe Produktionswert der Serie vor allem im Handwerk (etwa in der Kameraführung) und bei den Drehorten unter freiem Himmel bemerkbar macht, gibt es bei den Dialogen kaum Unterschiede zu den Soaps. Mitunter wirkt die Komplexität der Handlung zudem arg bemüht: Toms Vater muss aus unerfindlichen Gründen ein Schürzenjäger sein, worüber seine Mutter großzügig hinwegzusehen versucht; trotzdem weiß sie sogleich, dass seine derzeitige Gespielin anruft, wenn sein Mobiltelefon klingelt. Vaters Affäre wiederum ist die Mutter jenes Jungen (Gaststar Robert Stadlober), in den sich Jule gerade verguckt hat. Auch Tom bemüht sich um Abwege, verzettelt sich aber im Gefühlswirrwarr ebenso wie alle anderen Beteiligten.

Selbst wenn sich gerade die jungen Darsteller deutlich mehr Mühe geben als ihre Kollegen aus den Soaps (vom Talent ganz zu schweigen): Die Drehbücher von Sabine Vogt versuchen gerade im Vergleich zur frechen Vorabendserie "Berlin, Berlin" allzu spürbar, den Nerv der jungen Zielgruppe zu treffen. tpg.

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Info

Plakat des Films: Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26)

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2002

Genre: Drama

Originaltitel: Verdammt verliebt (1. Staffel, Folge 1-26)

Regie: Christine Kabisch, Brigitta Dresewski

Drehbuch: Sabine Vogt, Nicole Walter-Lingen

Produktion: Bea Schmidt, Mike Bäuml

Kamera: Charly Steinberger, Peter H.W. Tost

Ausstattung: Hermann R. Klein