Deutscher Halbstarken-Film, in dem der unverstandene Christian Wolff fälschlich für einen Mord verurteilt wird.

Kinostart: nicht bekannt

Christian Wolff

Christian Wolff
als Fabian K

Corny Collins
als Viola von Eikelberg

Heidi Brühl
als Ulla Anders

Peter Eyck
als Dr. Knittel

Hans Nielsen
als Dr. Senftenberg

Richard Münch
als Oberst a.D.

Walter Clemens
als Horst Bregulla

Die Handlung von Verbrechen nach Schulschluß

Gymnasiast Fabian König fliegt von der Schule und gründet eine Bande, die sich auf Diebstähle spezialisiert. Er verliebt sich in das Waisenmädchen Ulla, die ihn jedoch abweist, als sie erfährt, womit er seine Zeit verbringt. Als der Zuhälter Horst versucht, Ulla zu vergewaltigen, wird sie von Fabian gerettet. Kurz darauf wird Horsts Leiche gefunden und Fabian aufgrund der Falschaussage einer Zeugin für den Mord verurteilt. Im Gefängnis fasst er Zutrauen zum Gefängnisarzt Dr. Knittel, der ihm glaubt und die wahre Schuldige entlarven kann.

Kritik zu Verbrechen nach Schulschluß

Nach "Schmutziger Engel" der zweite Halbstarken-Film, den Alfred Vohrer nach einem Drehbuch von Harald G. Petersson inszenierte, bevor beide in den sechziger Jahren vor allem mit Edgar-Wallace-Adaptionen ("Der Zinker") erfolgreich waren. Christian Wolff hatte bereits in "Die Frühreifen" mit Heidi Brühl gemeinsame Halbstarken-Erfahrung gesammelt und spielt hier den unverstandenen Jugendlichen, der von einem feigen Lehrer im Stich gelassen wird und deshalb vorübergehend auf die schiefe Bahn gerät.

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Info

Plakat des Films: Verbrechen nach Schulschluß
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1959

Länge: 1 h 46 min

Genre: Drama

Originaltitel: Verbrechen nach Schulschluß

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Harald G. Petersson

Musik: Ernst Simon

Produktion: Josef Wolf

Kamera: Kurt Hasse

Schnitt: Ira Oberberg, Wolfgang Krüger