Der vermeintliche Seitensprung eines Bäckermeisters bringt Turbulenzen in das harmonische Dasein einer elfköpfigen Familie.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Vater, Mutter und neun Kinder

Familie Schiller bewohnt in Einbeck mit neun Kindern ein altes Fachwerkhaus, das Familienoberhaupt ist ein angesehener Bäcker- und Konditormeister, der jedoch kurz vor seiner Silberhochzeit irgendwie in ein natürlich ganz harmloses Abenteuer mit einer Dame namens Lollo gerät. Ausgerechnet Schillers Tochter arbeitet gleichzeitig an einem Enthüllungsbericht über das frivole Doppelleben der Lollo für eine Zeitung.

Heitere Komödie mit Heinz Erhardt als bravem Bäcker, der mit seinem "Seitensprung" konfrontiert wird.

Kritik zu Vater, Mutter und neun Kinder

Wie immer heitere, volkstümliche Familienunterhaltung mit Heinz Erhardt in seiner Paraderolle als gestresster Familienvater. In Filmen wie "Vater, Mutter und neun Kinder" oder auch "Natürlich die Autofahrer", der ein Jahr später entstand, war Erhardt ganz in seinem Element: mal unbeholfen, mal naiv, mal kindisch erfreut, er trällerte Liedchen und lieferte Slapstick-Einlagen - immer mit den ihm eigenen Wortspielen, die mal clever, mal albern, mal dadaistisch waren.

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Info

Plakat des Films: Vater, Mutter und neun Kinder
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

BRD 1958

Länge: 1 h 35 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Vater, Mutter und neun Kinder

Regie: Erich Engels

Drehbuch: Erich Engels, Wolf Neumeister

Musik: Heino Gaze

Kamera: Albert Benitz