James McTeigues gelungene Verfilmung der Comicvorlage von Alan Moore und David Lloyd.

Kinostart: 16.03.2006

Die Handlung von V wie Vendetta

In Zeiten der generellen Unsicherheit und nachdem ein Virus gerade 100.000 Menschen das Leben kostete, sehnt sich die Bevölkerung Großbritanniens nach einem starken Führer, der ihnen die nötige Kontrolle über ihr Leben zurückgibt. So kommt es, dass der autokratische Großkanzler Adam Sutler, der gleichzeitig der Führer der faschistischen Nordfeuer-Partei ist, mit Großbritannien einen totalitären Staat schaffen konnte. In diesem werden alle oppositionellen Kräfte bereits im Keim erstickt und auch die Medien unterliegen der kompletten Kontrolle durch die Regierung.

Ein Mann widersetzt sich jedoch diesem faschistischen Regime, indem er hohe Mitglieder der Regierung umbringt. Der Mann, der nur unter dem Namen V bekannt ist und sein Gesicht für gewöhnlich unter einer Guy-Fawkes-Maske versteckt, gehört zu den Überlebenden einer Experimenten-Reihe, die zuvor an abweichenden Systemkritikern verübt wurde.

Inspiriert von der sogenannten Pulververschwörung versucht er bis zum 5. November des folgenden Jahres durch terroristische Aktionen die Bevölkerung auf die wahren Verhältnisse in ihrem Staat aufmerksam zu machen und sie so zu einer Revolte zu motivieren. So soll am Ende die totalitäre Regierung durch das Volk selbst gestürzt werden. Bei seinem Vorhaben ist V jedoch nicht allein, denn auch die junge Evey, die er vor der Regierung rettet, spielt eine entscheidende Rolle bei seinem Plan.

V wie Vendetta - Ausführliche Kritik

„V wie Vendetta“ ist eine mehr als gelungene Adaption des gleichnamigen Comics von Alan Moore und David Lloyd, die im Jahr 2005 von Regisseur James McTeigue inszeniert wurde. Der Film spielt in einem alternativen Universum, in dem Großbritannien zu einem totalitär regierten Staat geworden ist, in dem ein Einzelner für die Freiheit der Bevölkerung kämpft. Dabei ist die Figur des V mit seiner Guy-Fawkes-Maske zu einer wahrlich ikonischen Figur der Filmgeschichte avanciert.

Verkörpert wird dieser in „V wie Vendetta“ übrigens von Hugo Weaving, während Natalie Portman eine absolut grandiose Leistung in ihrer Rolle der jungen Evey auf die Leinwand bringt.

„V wie Vendetta“ überzeugt jedoch nicht nur durch seine spannende Story, die übrigens von den „Matrix“-Machern stammt, und die herausragenden Schauspieler, sondern vor allem auch durch seine düstere, dystopische und bedrückende Stimmung.

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Info

  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 16.03.2006

Genre:

Originaltitel: V for Vendetta

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