Herzige Komödie um einen Beagle, der sich nach einem Laborunfall in einen Superhelden verwandelt.

Kinostart: 31.01.2008

Patrick Warburton

Patrick Warburton
als Cad

Alex Neuberger

Alex Neuberger
als Jack Unger

Peter Dinklage
als Dr. Simon Barsinister

Die Handlung von Underdog - Unbesiegt weil er fliegt

Underdog ist ein Polizeihund, mit dessen Spürnase es allerdings nicht weit her ist: Er hält einen Schinken für eine vermeintliche Bombe. Daraufhin setzt man ihn auf die Straße, von wo aus er in dem Versuchslabor des verrückten Wissenschaftlers Dr. Barsinister (Peter Dinklage) landet. Er kann den Genversuchen entkommen, entwickelt aber durch die Substanzen Superkräfte. Als er beim 14-jährigen Jack (Alex Neuberger) unterkommt, setzt er sie zum Wohle der Stadt ein.

Die Realfilmfassung der TV-Zeichentrickserie ist eine sympathische Disneykomödie mit viel Herz geworden, bei der Frederik Du Chau ("Im Rennstall ist das Zebra los!") das Familienpublikum mit einen per CGI sprechenden und fliegenden Beagle erfreut.

Ein tollpatschiger Polizeihund landet erst auf der Straße und dann in einem Labor, wo ein verrückter Wissenschaftler Genversuche macht. Doch der Beagle kann entkommen und fackelt dabei das Labor ab. Dank der freiwerdenden Substanzen wird aus ihm Underdog. Er ist fortan so schnell wie ein Gepard, so kräftig wie ein Elefant und kann fliegen wie ein Adler. Ein neues Zuhause findet er beim verwitweten Wächter Dan und dessen 14-jährigem Sohn Jack.

Ein tollpatschiger Polizeihund landet erst auf der Straße und dann in einem Labor, wo ein verrückter Wissenschaftler Genversuche macht. Doch der Beagle kann entkommen und fackelt dabei das Labor ab. Dank der freiwerdenden Substanzen wird aus ihm der Superhund Underdog. Er ist fortan so schnell wie ein Gepard, so kräftig wie ein Elefant und kann fliegen wie ein Adler. Ein neues Zuhause findet er beim verwitweten Wächter Dan und dessen 14-jährigem Sohn Jack. Und auch erste Abenteuer lassen nicht lange auf sich warten.

Kritik zu Underdog - Unbesiegt weil er fliegt

Herzig-harmlose Disneykomödie um einen niedlichen Beagle, der sich nach einem Laborunfall in einen fliegenden und sprechenden Superhelden verwandelt.

Die Story basiert auf der gleichnamigen Zeichentrickserie, die in den USA von 1964 bis 1974 ausgestrahlt wurde. Mit seinen drolligen Reimen und seiner bescheiden-tollpatschigen Art konnte sich der damals recht rudimentär gezeichnete vierbeinige Verbrechensbekämpfer eine beträchtliche Fangemeinde erwedeln. Für die Liveaction-Version wurde nun Regisseur Frederik Du Chau verpflichtet, der zuletzt mit der Tierkomödie "Im Rennstall ist das Zebra los!" das Familienpublikum auf Trab hielt. Sprechende Tiere nach der "Schweinchen Babe"-Fasson sind daher nichts Neues für ihn, die auch hier von echten dressierten Vierbeinern dargestellt werden, deren Lippen sich anhand von CGI-Effekten bewegen.

Nach Ausschnitten aus der Originalserie während der Openingcredits wird der Titelheld zunächst als Polizeihund vorgestellt, der sich lächerlich macht, als er einen Schinken für eine vermeintliche Bombe hält. In kurzer Abfolge landet er auf der Straße und in einem Versuchslabor, wo der verrückte Wissenschaftler Dr. Barsinister (Peter Dinklage) seine unlauteren Genmanipulationsversuche betreibt. Doch sein neuestes Opfer kann entkommen, wobei es das Labor in Schutt und Asche legt und mit allerlei Substanzen bekleckert wird. Just ist Underdog geboren, der nun mit der Schnelligkeit eines Gepards, der Kraft eines Elefanten und der Flugkraft eines Adlers versehen ist. Er wird vom verwitweten Wächter Dan Unger (James Belushi in einer kleinen Nebenrolle) für seinen 14-jährigen Sohn Jack (Alex Neuberger) mit nach Hause genommen. Nach anfänglichen Hindernissen werden die zwei einsamen Seelen zu dicken Freunden und Jack ermutigt den zögerlichen Underdog seine Superkräfte zum Wohl der Stadt einzusetzen. Beim Finale kommt es dann zum Eklat mit Underdogs größenwahnsinnigen Erzfeind Dr. Barsinister.

Underdog hat nicht nur die gleiche Power, sondern auch die gleichen Probleme wie Batman, Superman und Co. Er schlägt sich mit einer Identitätskrise herum, sein Love Interest (ein hübscher Spaniel namens Molly) hat nur Augen für sein Alter Ego und es besteht die Gefahr seine Kräfte wieder zu verlieren. Putzige Referenzen umfassen einen Superman-inspirierten Flug mit Molly und einen "Susi und Strolch" nachempfundenen Dinner-Date. In Kombination mit einigen gewitzten Onelinern ist dieser entfernte cineastische Cousin von "Shaggy Dog - Hör mal wer da bellt" mit der üblichen warmherzigen Botschaft für Zusammenhalt und den Glauben an sich selbst, bestens als brave Familienunterhaltung für die Allerkleinsten geeignet. ara.

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Info

Plakat des Films: Underdog - Unbesiegt weil er fliegt
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 31.01.2008

USA 2007

Länge: 1 h 20 min

Genre: Animation

Originaltitel: Underdog

Regie: Frederik Du Chau

Drehbuch: Joe Piscatella

Musik: Randy Edelman

Produktion: Roger Birnbaum, Gary Barber, Jay Polstein, Jonathan Glicman

Kamera: David Eggby

Schnitt: Tom Finan

Ausstattung: Garreth Stover