Gefühlskino von Alfred Vohrer, der Motive von Alexander Puschkin im Simmel-Stil präsentiert.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Und der Regen verwischt jede Spur

In Lübeck verliebt sich die 18-jährige Christine in den französischen Studenten Alain, was ihren Eltern überhaupt nicht recht ist. Alain kommt bei einem Unfall ums Leben, woraufhin Christine Trost bei Martin findet. Der ist aus gutem Hause, Flugschüler und in Alains Tod verwickelt, was er Christine natürlich geflissentlich verschweigt. Allerdings wird die Last auf seinem Gewissen mit zunehmender Dauer immer schwerer, weshalb er sich schließlich für einen drastischen Schritt entscheidet.

Kritik zu Und der Regen verwischt jede Spur

Nach Motiven von Alexander Puschkins Liebesgeschichtenparodie "Der Schneesturm" entstandenes Drama, das Alfred Vohrer todernst im Stil seiner Simmel-Verfilmungen inszenierte. Bei großen Gefühlen und viel Tragik bemühen sich mit Alain Noury ("Und Jimmy ging zum Regenbogen") und Malte Thorsten ("Liebe ist nur ein Wort") zwei aus Simmel-Filmen bekannte Darsteller um Anita Lochner ("Das Brot des Bäckers").

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Info

Plakat des Films: Und der Regen verwischt jede Spur

Kinostart: nicht bekannt

BRD/Frankreich 1972

Genre: Drama

Originaltitel: Und der Regen verwischt jede Spur

Regie: Alfred Vohrer

Drehbuch: Manfred Purzer, Michel Gast

Musik: Erich Ferstl

Produktion: Luggi Waldleitner

Kostüme: Irms Pauli

Kamera: Jerzy Lipman

Schnitt: Jutta Hering

Ausstattung: Günther Kob