Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Two to Tango

Berufskiller Jim Conrad hat genug vom Töten. Er träumt davon, sich nach Nepal abzusetzen und zu sich selbst zu finden. Doch seine Auftraggeber zeigen sich unnachgiebig. Er soll den Verbrecher-Boß Lucky Lara in Buenos Aires ausschalten. Conrad zögert. Sein Interesse an der Tango-Tänzerin Cecilia, mit der er sich nach Nepal absetzen will, gewinnt allmählich die Oberhand. Der Killer verläßt sein perfektioniertes System und läßt sich von seinen Gefühlen leiten. Das endet für ihn und alles, was ihm lieb ist, tödlich.

Berufskiller Jim Conrad hat genug vom Töten. Er träumt davon, in Nepal zu sich selbst zu finden. Doch seine Auftraggeber zeigen sich unnachgiebig, so daß seine Verweigerung für ihn tödlich endet.

Kritik zu Two to Tango

Stilisierter Thriller aus der Roger Corman-Schmiede, inszeniert vom Argentinier Hector Olivera ("American Scorpion"), der schon 1982 die argentinische Originalversion produziert hat. Die Neufassung mit Don Stroud ("Damals in Amerika") als totgeweihtem Killer enthält weitgehende Zugeständnisse an das europäisch-amerikanische Publikum in Dramaturgie und Bildführung. Der Reiz des Tangos als ein trauriger Gedanke, den man tanzt, schimmert dennoch hinter der glänzenden Fassade durch.. Gute Umsätze sind möglich.

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Info

Plakat des Films: Two to Tango

Kinostart: nicht bekannt

Argentinien/USA 1988

Genre: Thriller

Originaltitel: Two to Tango

Regie: Héctor Olivera

Drehbuch: José Pablo Feinmann, Yolande Finch

Buchvorlage: José Pablo Feinmann

Musik: Oscar Cardozo Ocampo

Produktion: Roger Corman, Alex Sessa

Kamera: Leonardo R. Solis