Aufwühlende Vampirgeschichte für Teens basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer.

Kinostart: 15.01.2009

Kristen Stewart

Kristen Stewart
als Bella Swan

Robert Pattinson

Robert Pattinson
als Edward Cullen

Billy Burke

Billy Burke
als Charlie Swan

Ashley Greene
als Alice Cullen

Nikki Reed
als Rosalia Cullen

Jackson Rathbone
als Jasper Cullen

Kellan Lutz
als Emmett Cullen

Peter Facinelli
als Dr. Carlisle Cullen

Cam Gigandet
als James

Taylor Lautner
als Jacob

Anna Kendrick
als Jessica

Michael Welch
als Mike Newton

Justin Chon
als Eric

Christian Serratos
als Angela

Gil Birmingham
als Billy Black

Elizabeth Reaser
als Esme Cullen

Edi Gathegi
als Laurent

Rachelle Lefevre
als Victoria

Die Handlung von Twilight - Biss zum Morgengrauen

Teenie Bella Swan (Kristen Stewart) gab nie viel darauf, so wie ihre hippen Mitschülerinnen in Phoenix zu sein. Deshalb nimmt sie es gelassen, als ihre Mutter wieder heiratet und sie zu ihrem Vater ins ewig verregnete Forks im Bundesstaat Washington schickt. Das ändert sich, als Bella dort den aufregenden Edward Cullen (Robert Pattinson) trifft und sich sofort verliebt. Edward sieht nicht nur gut aus, er hat auch übermenschliche Kräfte, ist seit 1918 nicht gealtert - und ein Vampir!

Mit einer verbotenen Liebe zwischen Mädchen und Blutsauger, angelehnt an "Romeo und Julia", schuf Stephenie Meyer einen Bestseller. Teen-Expertin Catherine Hardwicke ("Dreizehn") hat den romantischen Thriller mit genauem Auge für die Befindlichkeiten Jugendlicher verfilmt.

Als Bella zu ihrem Vater, Polizeichef im Küstenort Forks, zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell neue Freundschaften. Nur der coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert. Dabei fühlt er sich unwiderstehlich von Bella angezogen, doch befürchtet er, sie im Blutrausch zu töten. Dabei ernährt sich Edward und seine Familie ausschließlich von Tierblut - anders als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern.

Als Bella zu ihrem Vater, Polizeichef im Küstenort Forks, zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell Freundschaften. Nur der coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert. Dabei fühlt er sich unwiderstehlich von Bella angezogen, doch befürchtet er, sie im Blutrausch zu töten, denn Edward ist wie der Rest seiner Familie ein Vampir. Alsbald kommen sich die Teenager dennoch näher. Als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern auf der Bildfläche erscheint, gerät Bella in Lebengefahr.

Kritik zu Twilight - Biss zum Morgengrauen

Aufwühlende Vampirgeschichte für Teens basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die durch die intensive Chemie der beiden Protagonisten beflügelt wird.

Nach einer Drehbuchadaption von Melissa Rosenberg ("Step Up") wird von der verbotenen Liebe zwischen der sterblichen Schülerin Bella Swan (Kristen Stewart, die bereits in "Into The Wild" bleibenden Eindruck hinterließ) und dem charismatischen Vampir Edward Cullen erzählt. Er wird mit ausnehmend schmachtend-schwelender Attitüde von dem britischen Schauspieler Robert Pattinson verkörpert, der schon als der tragische Cedric Diggory in "Harry Potter und der Feuerkelch" die Mädchenherzen höher schlagen ließ.

Als Bella zu ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Polizeichef, in den verregneten Küstenort Forks zieht, schließt sie an ihrer neuen Highschool schnell neue Freundschaften. Nur der umwerfend coole Edward - bleichgesichtig schön wie eine griechische Statue - verhält sich distanziert und ablehnend. Mit gutem Grund, wie sich alsbald herausstellt. Einerseits fühlt er sich unwiderstehlich von der spröden Bella angezogen, gleichzeitig befürchtet er sie im Blutrausch zu töten. Dabei sind Edward und seine Familie erklärte "Vegetarier", denn sie ernähren sich ausschließlich von Tierblut. Anders als ein durchreisendes Trio von Blutsaugern, die sich das Fleisch der örtlichen Bevölkerung munden lassen. Damit wird ein konventioneller Serienmord-Subplot untergebracht, der insgesamt ein wenig blutarm anmutet. Bei einem Budget von 37 Mio. Dollar musste zudem an den Spezialeffekten gespart werden, was der Einsatz von Wackelbildern und Weichzeichner entschärft. Dies mündet in Aufnahmen von Edward, wie er mit Bella in seinen Armen durch majestätische Baumkronen fliegt, im Rekordtempo malerische Berghänge erklimmt oder seine Haut im Sonnenlicht diamanten glimmert.

Regisseurin Catherine Hardwicke, die sich mit dem Teendrama "Thirteen" bereits beeindruckend in die von Pubertätsproblemen gebeutelte Psyche junger Mädchen einfühlte, versteht es ausgezeichnet, eine greifbare romantische Spannung zwischen den beiden Liebenden zu kreieren. Nachdem sie ihren anfänglichen Widerstand überwinden, handelt es sich bei ihrer Romanze um eine keusche Angelegenheit, die nicht über leidenschaftliche Küsse und innige Umarmungen hinausgeht. Als akustischer Klangteppich für das sittsame Gerangel werden vorrangig melodisch-melancholische Goth-Lite-Songs ausgerollt, womit dem Ambiente noch zusätzliche sehnsuchtsvolle Schwermütigkeit verliehen wird. Gewisse Heiterkeit kommt hingegen bei einem eher albernen Baseballspiel der Vampirfamilie auf, und auch ein paar von Bellas Schulfreunden sorgen für comic relief. Doch die wiederholten extremen Großaufnahmen der Protagonisten demonstrieren auch auf optischer Ebene, worauf der allkonsumierende Fokus dieser zeitlosen Geschichte im modernisierten Zeitgeistgewand liegt: nämlich auf unsterblicher Liebe zwischen zwei Seelenverwandten. Eine Fantasy also ganz nach der Fasson junger Mädchen und anderer Idealisten. ara.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 15.01.2009

USA 2008

Länge: 2 h 2 min

Genre: Fantasy

Originaltitel: Twilight

Regie: Catherine Hardwicke

Drehbuch: Melissa Rosenberg

Musik: Carter Burwell

Produktion: Wyck Godfrey, Greg Mooradian, Mark Morgan

Kostüme: Wendy Chuck

Kamera: Elliot Davis

Schnitt: Nancy Richardson

Website: www.twilight-derfilm.de/