Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Ein Zwanzig-Dollar-Schein wandert von einem zum anderen: Zunächst besitzt ihn eine Pennerin, die überzeugt ist, er bringe Glück. Dann wandert er in die Hände eines jungen Bräutigams, der ihn bei der Junggesellenfete einer Stripperin überreicht und damit seine Ehe gefährdet. Ein kleiner Gauner erhält eine Lektion von einem Vollprofi, und eine junge Kellnerin beginnt ein neues Leben, als sie nach dem Tod ihres Vaters feststellt, daß sie ihn nie richtig gekannt hat.

Keva Rosenfeld stellt sich mit einem amüsanten Episodenfilm vor, der durch einen ominösen 20-Dollar- Schein zusammengehalten wird.

Kritik

Mit einem amüsanten Episodenfilm, dessen Geschichten durch einen ominösen 20- Dollar-Schein zusammengehalten werden, der von Person zu Person wandert, stellt sich die Regiedebütantin Keva Rosenfeld vor. Dabei gelang es ihr, Stars wie Brendan Fraser ("Steinzeit Junior"), Christopher Lloyd ("Zurück in die Zukunft I - III") und Steve Buscemi ("Reservoir Dogs") für ein Stelldichein zu gewinnen. Die ungewöhnliche Story trägt das Ihre dazu bei, um "20 Bucks" zu einer rundum attraktiven Videopremiere zu machen.

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Info

Plakat des Films: Twenty Bucks

Kinostart: nicht bekannt

USA 1993

Genre: Komödie

Originaltitel: Twenty Bucks

Regie: Keva Rosenfeld

Drehbuch: Leslie Bohem, Endre Bohem

Musik: David Robbins

Produktion: Karen Murphy

Kamera: Emmanuel Lubezki

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