Die Erfolgsserie schafft den Sprung ins Kino. Cem (Elyias M‘Barek) und Lena (Josefine Preuß) sorgen jede Menge Gags im deutsch-türkischen Beziehungschaos.

Kinostart: 15.03.2012

Josefine Preuß

Josefine Preuß
als Lena Schneider

Elyas M'Barek

Elyas M'Barek
als Cem

Anna Stieblich

Anna Stieblich
als Doris Schneider

Adnan Maral
als Metin

Pegah Ferydoni
als Yagmur

Arnel Taci
als Costa Papavassilou

Katja Riemann
als Uschi

Katharina Kaali
als Diana Schneider

Frederick Lau
als Frieder

Nick Romeo Reimann
als Niels

Sonja Gerhardt
als Cleopatra

Eugen Bauder
als Ivan

Pierre Koumou-Okandze
als Bongo

Günther Kaufmann
als Tongo

Die Handlung von Türkisch für Anfänger

Nach einer Flugzeugnotlandung stranden ein deutsches Mädchen, ein stotternder griechischstämmiger Berliner und ein türkischer Jung-Macho samt keuscher Muslim-Schwester auf einer einsamen Insel. Bis zur Rettung streiten sie sich wie die Kesselflicker, schlagen sich durch die Wildnis und testen auf Umwegen die Liebe aus - wie auch die "Forever young"-Mama und der türkische Witwer, die von einer Luxusanlage aus Funkkontakt mit ihren Kids halten.

So haben sich die Familien Schneider und Öztürk kennengelernt: Nach einer Flugzeugnotlandung stranden ein deutsches Mädchen, ein stotternder griechischstämmiger Berliner und ein türkischer Jung-Macho samt keuscher Muslim-Schwester auf einer einsamen Insel. Bis zur Rettung streiten sie sich wie die Kesselflicker, schlagen sich durch die Wildnis und testen auf Umwegen die Liebe aus - wie auch die "Forever young"-Mama und der türkische Witwer, die von einer Luxusanlage aus Funkkontakt mit ihren Kids halten.

Die Geschichte, wie sich die Familien Schneider und Öztürk bei einem Asienurlaub auf einer Insel kennenlernen. Als Prequel gestaltete Kinoadaption der ARD-Erfolgsserie, in der spritziger Humor und bestechende Figurenzeichnung Hand in Hand gehen.

Kritik zu Türkisch für Anfänger

Palmen, Sonne, Meer:?Elyas M'Barek und Josefine Preuß in der Komödie des Jahres. Voll abgedreht und herrlich politisch unkorrekt.

Da stürzt man einmal auf einer einsamen Insel ab. Und keine geile Frau dabei." Mit solchen Sprüchen kommt Cem bei Lena nicht gut an. Schon im Flugzeug hatte sie das türkische Testosteronpaket genervt. Jetzt sitzt die frisch gebackene Abiturientin statt im Hotel in Thailand nach einer Notwasserung mit ihm im Tropenparadies fest, fernab jeglicher Zivilisation, zusammen mit seiner streng religiösen Schwester und einem stotternden griechischen Berliner. Eigentlich nicht die richtige Zeit für Zickereien, geht es doch ums nackte Überleben. Erst einmal funktioniert noch das Funkgerät und der Kontakt zu Lenas Mutter Doris und Cems Vater Metin, die nach dem Crash in einem Luxus-Ressort untergebracht sind. Dann herrscht Funkstille und das Quartett ist sich selbst überlassen. Während es zwischen lebenslustiger deutscher Alt-68er-Mama und zurückhaltendem türkischen Witwer erst nach Umweg über einen Surflehrer funkt, zoffen sich Lena und Cem in einem fort, erst bei einer "Friedenspfeife" kommen sie sich näher. Bora Dagtekin, Schöpfer der erfolgreichen TV-Serie "Türkisch für Anfänger", drehte die furiose Kinoadaption und serviert eine urkomische, bösartige und sehr witzige Komödie - natürlich total politisch unkorrekt, unangepasst und superfrech. Die Geschichte der Familien Schneider-Öztürk wird noch einmal von Anfang an ganz neu erzählt, ohne Rücksicht auf Klischees oder Vorurteile. Never change a winning team! Nach diesem Motto mimt Josefine Preuß das frustrierte Scheidungskind, Elyas M'Barek den Chauvi, Anna Stieblich die antiautoritäre Mutter und Adnan Maral den türkischen Softie. Ein besonderes Highlight: Katja Riemanns Gastauftritt im Busch. Chaos und Liebe unter Palmen. Nicht nur für die Fans der TV-Serie ein Culture-Clash-Knaller.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 15.03.2012

Deutschland 2012

Länge: 1 h 41 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Türkisch für Anfänger

Regie: Bora Dagtekin

Drehbuch: Bora Dagtekin

Musik: Heiko Maile

Produktion: Christian Becker, Bora Dagtekin, Lena Schömann

Kostüme: Regina Tiedeken

Kamera: Torsten Breuer, Benjamin Dernbecher

Schnitt: Charles Ladmiral

Ausstattung: Ingrid Henn

Website: www.tfa-film.de