Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der Erfinder und Unternehmer Preston Tucker träumt davon, das beste Auto der Welt zu bauen. Sein Torpedo, ein futuristischer, extrem sicherer und erschwinglicher Wagen war eine Herausforderung an die großen Automobilfirmen in Detroit, die alles daran setzten, Tucker zu vernichten. 50 Tucker sind gebaut, als er vor Gericht gestellt wird. Es gelingt ihm, seinen guten Namen zu bewahren, er wird freigesprochen. Seine Firma und seine Existenz allerdings sind vernichtet.

Francis Coppola setzt dem genialen Erfinder Tucker, den die Konkurrenz mit infamen Methoden fertig gemacht hat, hat ein filmisches Denkmal.

Kritik

Francis Ford Coppolas ("Apocalypse Now", "Der Pate") neuestes Meisterwerk ist das hinreißende Porträt des großen amerikanischen Träumers und Erfinders Preston Tucker. Jeff Bridges ("Against All Odds") und Martin Landau ("Kobra übernehmen Sie") zeigen die besten Leistungen ihrer Karriere in einem grandiosen Film, der seinen Platz zwischen "Citizen Kane" von Orson Welles und Frank Capras "Ist das Leben nicht schön?" einnehmen wird. Langfristig sichere Umsatzerwartungen beim gehobenen Familienpublikum.

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Info

Plakat des Films: Tucker

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Länge: 1 h 51 min

Genre: Drama

Originaltitel: Tucker: The Man and His Dream

Regie: Francis Ford Coppola

Drehbuch: David Seidler, Arnold Schulman

Musik: Carmine Coppola

Produktion: Fred Fuchs, Fred Roos

Kamera: Vittorio Storaro

Auszeichnungen

1 Golden Globe:

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