Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Trip Wire

Bei einem Einsatz erschießt der FBI-Agent Karlson den 16jährigen Sohn des berüchtigten Terroristen Rangle, der daraufhin die Frau des Agenten ermordet und seinen Sohn entführt. Karlson läuft regelrecht Amok und wird vom Dienst suspendiert. Ein Jahr später taucht der verlorene Sohn wieder auf - als Mitglied der Rangle-Gang. Karlson nimmt auf eigene Faust die Jagd wieder auf. Informationen einer Ex-Kollegin helfen ihm, das Versteck der Terroristen zu finden. In einem verzweifelten Showdown kann er seinen Sohn befreien und überlebt die Auseinandersetzung selbst nur mit dessen Hilfe.

Der Sohn des FBI-Agenten Karlson schließt sich ausgerechnet dem Terroristen an, den sein Vater seit langem versucht, zur Strecke zu bringen. Bleihaltiges Actionspektakel mit guter Machart und wirbelnden Stunts.

Kritik zu Trip Wire

Bleihaltiges Actionspektakel aus der Feder von Spezialist William Lustig ("Maniac Cop"). Dessen Drehbuch enthält den interessanten Versuch, in die Terroristenstory den Generationskonflikt als zentrales Thema einzuarbeiten und wird von Regisseur James Lemmo (übrigens Lustigs Kameramann beim kommenden "Maniac Cop 2") handwerklich perfekt umgesetzt. Coole Machart, starke Stunts, geradlinige Action und eine gute Besetzung mit Terence Knox ("Tour of Duty") und David Warner zeichnen dieses B-Movie-Schmuckstück aus. Eine empfehlenswerte Videopremiere und ein echter Geheimtip für Genrefans.

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Info

Plakat des Films: Trip Wire

Kinostart: nicht bekannt

USA 1989

Genre: Thriller

Originaltitel: Trip Wire

Regie: James Lemmo

Produktion: Lisa M. Hansen