Actionkomödie, in der dem Reisenden Gene Wilder niemand glauben will, dass er einen Toten gesehen hat.

Kinostart: 09.09.1977

Die Handlung von Trans-Amerika-Express

Der frisch geschiedene Gartenbuchverleger George begibt sich auf eine Zugfahrt von Los Angeles nach Chicago in der Erwartung, ein paar angenehm ruhige Tage vor sich zu haben. Daraus wird jedoch nichts: Nicht nur, dass er sich Hals über Kopf in eine Affäre mit der ebenfalls im Zug reisenden Hilly stürzt, beim privaten Tête-à-tête mit ihr sieht er zudem durch das Fenster einen toten Mann vom Zug fallen. Natürlich will ihm niemand Glauben schenken, zumal der angebliche Tote offenbar noch quicklebendig ist.

Kritik zu Trans-Amerika-Express

Actionkomödie mit romantischem Einschlag, die ganz offensichtlich in dem Terrain von Hitchcock-Filmen wie "Eine Dame verschwindet" und "Der unsichtbare Dritte" wildert. Gene Wilder überzeugt als glaubwürdiger Jedermann, der unversehens in einen undurchschaubaren Mordplan verwickelt wird und gleichzeitig sein Herz verliert. Nach bedächtigem Beginn nimmt der Film bis zum finalen Zugunglück rasant an Fahrt auf. In der zweiten Hälfte des Films ist erstmals Richard Pryor als 'Buddy' Wilders zu sehen, drei weitere gemeinsame Filme (u.a. Die Glücksjäger") folgten.

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Info

Plakat des Films: Trans-Amerika-Express

Kinostart: 09.09.1977

USA 1976

Länge: 1 h 53 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Silver Streak

Regie: Arthur Hiller

Drehbuch: Colin Higgins

Musik: Henry Mancini

Produktion: Thomas L. Miller, Edward K. Milkis

Kamera: David M. Walsh