Kinostart: nicht bekannt

Mark Rendall

Mark Rendall
als Mark Benton

Jane Seymour

Jane Seymour
als Fiona Kelsey

Charles Martin Smith

Charles Martin Smith
als Charles Thurston

James McGowan
als John Benton

Danielle Bouffard
als Megan Benton

Gloria Slade

Die Handlung von Touching Wild Horses

Mark hat soeben auf tragische Weise beide Elternteile verloren. Nun kommt er in die Obhut seiner zunächst überaus reservierten und von der Entwicklung wenig erbauten Tante Fiona. Die lebt als einziger dauerhafter Bewohner auf einer winzigen Atlantikinsel vor der Küste Neuschottlands. Die Insel ist berühmt für ihre Population von etwa 300 wilden und schwer geschützen Ponys. Schwer geschützt bedeutet, dass der Mensch sich ihnen selbst dann nicht nähern darf, wenn er ihnen helfen will. Als ein Fohlen seine Mutter verliert, wird Mark zum Outlaw.

Ein verwaister Knabe kommt bei seiner Tante auf einer Atlantikinsel unter. Dort gibt es kaum Menschen, aber viele wilde Pferde. Atmosphärisch dichtes, erfreulich unkitschiges Familiendrama.

Kritik zu Touching Wild Horses

Einfühlsames, hervorragend gespieltes Drama über einen traumatisierten Zwölfjährigen und eine verbitterte Dame in den besten Jahren, die sich unter erschwerten Bedingungen kennen und verstehen lernen. Als wirksamstes Werkzeug bei der seelischen Heilung dienen die Pferde, die hier mal nicht im gängigen Reitpferd-Design, sondern als stämmige Allwetterkämpfer daher kommen. Eindrucksvolle Darstellungen von Jane Seymour ("Dr. Quinn") und Charles Martin Smith ("The Untouchables") in einem Wohlfühlfilm für die ganze Familie.

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Info

Plakat des Films: Touching Wild Horses

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland/Kanada/USA 2002

Genre: Drama

Originaltitel: Touching Wild Horses

Regie: Eleanor Lindo

Drehbuch: Murray McRae

Musik: Barrington Pheloung

Produktion: Paco Alvarez, Frank Hübner

Kamera: Steve Danyluk

Schnitt: George Roulstone

Ausstattung: Thomas Carnegie, Christina Kuhnigk