Reichlich klischeehafter Krimi aus dem Jahr 1969 mit Raquel Welch als Go-Go-Tänzerin und Stalker-Opfer.

Kinostart: 06.08.1970

Raquel Welch

Raquel Welch
als Michele

Luke Askew
als Alan Moris

James Stacy
als Joe

Ron Rifkin
als Sailor

Don Chastin
als Lt. Manion

Jeane Byron
als Jerri Benton

Steve Conte
als Lt. Franklin

Die Handlung von Tote Bienen singen nicht

Nachdem er seine geschiedene Frau, die sich weigerte, zu ihm zurückzukehren, erschossen hat, stellt ein psychopathischer Mörder einer Go-Go-Tänzerin aus Las Vegas nach - der besten Freundin seiner ermordeten Ex. Die Tänzerin flieht und versteckt sich schließlich im Zoo von Los Angeles, während der Mörder noch drei weitere Opfer findet, bis er endgültig unschädlich gemacht werden kann.

Ein Irrsinniger jagt seine von ihm geschiedene Frau, die ein begehrtes Go-Go-Girl in den Spielhöllen von Las Vegas ist, weil sie nicht zu ihm zurückkehren will.

Kritik zu Tote Bienen singen nicht

Ein Film aus dem Jahr 1969 zum Thema Stalking: Raquel Welch spielt in dem recht konstruiert wirkenden Krimi von James Neilson die Hauptrolle einer Go-Go-Tänzerin. Welch glänzt dabei vorrangig mit ihren zahlreichen Kostümwechseln, neigt ansonsten extrem zu bisweilen hysterischem Over-Acting. Luke Askew und James Stacey in den männlichen Hauptrollen dagegen wirken neben ihr angenehm zurückhaltend.

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Info

Plakat des Films: Tote Bienen singen nicht
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 06.08.1970

USA 1969

Länge: 1 h 38 min

Genre: Thriller

Originaltitel: Flareup

Regie: James Neilson

Drehbuch: Mark Rodgers

Musik: Les Baxter

Produktion: Leon Fromkess

Kamera: Andrew J. McIntyre

Schnitt: Aaron Stell

Ausstattung: Frank Sylos