Präzise, fast dokumentarische Beobachtung einer verzehrenden Leidenschaft.

Kinostart: 26.03.1998

Handlung

Laura und Jan sehen, treffen und lieben sich. Erst danach stellen sie sich vor. Als sie erfährt, daß er Belgier ist, lacht sie, als er sagt, daß er glücklich verheiratet ist und es bleiben will, reagiert sie gelassen. Er fürchtet sich vor einer Beziehung, kommt aber immer wieder zurück. Wie ein Magnet werden sie voneinander angezogen.

Laura und Jan sehen, treffen und lieben sich. Erst danach stellen sie sich vor. Als sie erfährt, daß er Belgier ist, lacht sie, als er sagt, daß er glücklich verheiratet ist und es bleiben will, reagiert sie gelassen. Präzise, fast dokumentarische Beobachtung einer verzehrenden Leidenschaft.

Kritik

Eine präzise, fast dokumentarische Beobachtung einer verzehrenden Leidenschaft gelang Heddy Honigmann mit dem in Locarno 1995 vorgestellten Film. Ohne erklärende Dialoge und romantischen Schnickschnack evoziert sie und ihre Co-Autorin Helena van der Meulen die feinsten Stimmungsschwankungen und wirft auch einen glaubwürigen Blick auf das Berufsleben ihrer beiden Hauptfiguren.

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Info

Plakat des Films: Tot ziens

Kinostart: 26.03.1998

Niederlande 1995

Länge: 1 h 54 min

Genre: Drama

Originaltitel: Tot ziens

Regie: Heddy Honigmann

Drehbuch: Helena Meulen

Musik: Wouter Bemmel

Produktion: Suzanne Voorst

Kamera: Stef Tijdink