Britischer Filmklamauk aus den Sechzigern, in dem es rund um den Bau einer Mondrakete zu allerlei Turbulenzen kommt.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Der verschuldete amerikanische Zirkusdirektor P.T. Barnum flüchtet im 19. Jahrhundert nach England, wo er nach einer Vorlesung des Wissenschaftlers von Bülow den Plan fasst, eine bemannte Rakete auf den Mond zu schießen. Nachdem Investoren gefunden sind, gilt es nicht nur, die Rakete zu konstruieren, sondern auch einen Tunnel in einen Berg zu graben, der als Kanone dienen soll. Außerdem haben es sich diverse zwielichtige Gestalten in den Kopf gesetzt, das Projekt scheitern zu lassen.

Raumfahrt im 19. Jahrhundert: Eine Reise zum Mond. - Freie Verfilmung eines Romans von Jules Verne.

Kritik

Von Exploitation-Guru Harry Alan Tower zu verantwortender britischer Filmklamauk aus den Sechzigern. Auch wenn auf Motive aus einem Jules-Verne-Roman zurückgegriffen wurde, diente als eigentliches Modell die Film-Burleske "Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten", an die nicht nur der Titel erinnert, sondern aus der auch die Darsteller Gert Fröbe und Terry-Thomas übernommen wurden. Für die Inszenierung des Films, der mit netten Details aufwarten kann, dessen Gags aber nicht alle zünden, war Don Sharp ("Dr. Fu Man Chu") verantwortlich.

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Info

Plakat des Films: Tolldreiste Kerle in rasselnden Raketen
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1966

Länge: 1 h 39 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Rocket to the Moon

Regie: Don Sharp

Drehbuch: Dave Freeman, Harry Alan Towers

Musik: John Scott

Kamera: Reg Meyer

Effekte: Les Bowie, Pat Moore