Kinostart: nicht bekannt

Nastassja Kinski

Nastassja Kinski
als Dr. Jennifer Stillman

Randy Quaid

Randy Quaid
als Dr. Michael McCann

Harry Groener
als Sheriff Ken

Lee de Broux
als Harlan

Bobby Edner
als Ben Miller/McCann

Stephen Tobolowsky
als Ed Turner

Debra Christofferson
als Della Divelbuss

Brian Steele
als die Kreatur

Die Handlung von Tod aus dem All

Bei ihrem Dienstantritt in einer abgelegenen Hinterwaldgemeinde stößt Schulpsychologin Dr. Stillman auf eine Mauer eisiger Ablehnung. Der Unmut unter ihren Mitbürgern wächst, als sie sich des verhaltensauffälligen Schülers Ben annimmt, welcher standhaft behauptet, sein leiblicher Vater sei ein Alien und sehe demnächst nach ihm. Als sich rätselhafte Gewaltverbrechen häufen, rückt der Neuankömmling prompt in den Kreis der Hauptverdächtigen, doch wartet eine Überraschung auf den kampfbereiten Lynchmob.

Kleiner Junge mit großen Fähigkeiten gibt zu Recht besorgter Nastassja Kinski als Schulpsychologin zu Hinterwald Rätsel auf in diesem atmosphärisch dichten SF-Horrorthriller aus Sam Arkoffs "Creature Feature"-Schatztruhe.

Kritik zu Tod aus dem All

Aus der "Creature Feature"-Schmiede von Effektzauberer Stan Winston und B-Movie-Mogul Sam Arkoff stammt dieses atmosphärisch dichte und von versierten Charakterköpfen wie Randy Quaid, Nastassja Kinski und Stephen Tobolowsky sicher getragene Update eines Arkoff-schen Drive-In-Klassikers aus den 50ern. Was wie ein Paranoia-Thriller mit Redneckhorror-Würznote beginnt, entwickelt sich bald zur effektvollen Alien-Schnitzeljagd mit Splattereinlagen. Sollte in Fankreisen gut ankommen.

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Info

Plakat des Films: Tod aus dem All

Kinostart: nicht bekannt

USA 2001

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: The Day the World Ended

Regie: Terence Gross

Drehbuch: Max Enscoe, Annie DeYoung

Musik: Charles Bernstein

Produktion: Colleen Camp, Lou Arkoff

Kostüme: Julia Schklair

Kamera: Mark Vargo

Schnitt: Stephen Mark

Ausstattung: Jerry Fleming