George Lucas' Regiedebüt als visionäre Science Fiction.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Die Menschen in einer unbestimmten Zukunft sind rechtlose Arbeitssklaven, haben keine Namen, tragen Buchstaben und Zahlencodes. Jede Handlung ist reglementiert, muss ausgeführt werden. In dieser Welt unter der Erde lebt THX 1138. Als er und seine Frau LUH 3417 ihre tägliche Drogenration verweigern, entdecken sie die Sexualität, LUH wird schwanger. Als es herauskommt, wird sie getötet. THX flieht aus dem von Roboterpolizisten bewachten Gefängnis und gelangt durch ein Labyrinth an die Oberwelt, wo er erstmals Sonnenlicht wahrnimmt.

Kritik

Ihrer Zeit voraus war diese düstere Zukunftsvision à la "1984". George Lucas' Regiedebüt entstand als Weiterentwicklung seines als Student an der UCLA gedrehten Kurzfilms "THX 2238 4EB", wurde von Francis Ford Coppolas soeben gegründeter Firma American Zoetrope produziert und erst bekannt, als er mit "Star Wars" erfolgreich wurde. Beeindruckend in dem kleinen grimmigen Geniestreich ist das Dekor aus sterilen weißen Räumen und das Labyrinth aus Gängen, Korridoren und Tunnels.

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Info

Kinostart: nicht bekannt

USA 1969

Länge: 1 h 25 min

Genre: Sci-Fi

Originaltitel: THX 1138

Regie: George Lucas

Drehbuch: Walter Murch, George Lucas

Musik: Lalo Schifrin

Produktion: Francis Ford Coppola

Kamera: Dave Meyers, Albert Kihn

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