Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Zu virtuellem Besuch bei Cathy, der I-Net-Hure aus Amsterdam, wird Thomas Cross, der junge Hacker aus London, voller Entsetzen Zeuge, wie ein Unbekannter das Mädchen vor laufender Webcam abschlachtet. Weil er zuvor eine Firewall überwand, hält ihn Interpol wenn schon nicht für den Täter, dann doch zumindest für einen gefährlichen Mitwisser, was Cross veranlasst, auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Gemeinsam mit seiner Helferin, einer französischen Polizistin, stößt er mitten in ein Cyber-Wespennest.

Hacker Thomas Cross (Edward Furlong) auf den Spuren der Snuff-Mafia im Internet. Euro-Cyberthriller mit bewährten Zutaten.

Kritik

Snuff im Netz steht wieder einmal auf der Menükarte eines Killerthrillers aus der ach so unkrontrollierbaren (Unter-)Welt des Internets, und kein geringer als "Terminator 2"-Problemknabe Edward Furlung tritt als amerikanischer Gaststar auf europäischem Boden an, den Saustall gegen alle Widerstände aus Politik und Hochfinanz (jaja) auszumisten. Kreative und Handwerker aus drei verschiedenen Eurostaaten warfen ihr Potential zusammen für einen atmosphärisch dichten, gut gespielten Thriller mit kräftigem Horror-Element.

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Info

Plakat des Films: Three Blind Mice - Mord im Netz

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Großbritannien 2003

Genre: Thriller

Originaltitel: Three Blind Mice

Regie: Mathias Ledoux

Drehbuch: Mikael Ollivier, Raymond Clarinard

Musik: Éric Neveux

Produktion: Guillaume Godard, Maryvonne Le Meur, Keith Evans

Kostüme: Nigel Egerton, Anja Mai

Kamera: Stéphane Le Parc

Schnitt: Jennifer Augé

Ausstattung: Ian Watson

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