Kinostart: 03.11.1994

Handlung

In Nashville, dem Mekka der Country-Music, laufen die Schicksale von vier jungen, ambitionierten Leuten zusammen, die ihre ersten Gehversuche hin zu einer Karriere als Sänger oder Songwriter unternehmen und dabei die üblichen Liebes-Verstrickungen nicht zu kurz kommen lassen.

Vier junge Leute - die New Yorkerin Miranda, der Texaner James, der aus Connecticut stammende Kyle und die Southern Belle Linda - treffen sich in Nashville, dem Mekka der Country Musik. Sie glauben, dort ihre Träume von einer Karriere im Musik-Business verwirklichen zu können. Doch der Erfolg läßt auf sich warten. Stattdessen kommt es zwischen den Nachwuchsmusikern zu amourösen Verwicklungen, die sich letztendlich in einem Happy End auflösen.

Vier Nachwuchssänger in Nashville zwischen Songs, Streit, Kurzehe, Karriere und Freundschaft. Schöne Liebeswehe mit River Phoenix.

Kritik

Peter Bogdanovichs ("Is' was Doc") Film, der zuerst als Videopremiere auf den Markt kam, zeichnet einfühlsam seine Vision von der "orientierungslosen Generation". Mit River Phoenix in seiner vorletzten Rolle als begabter Songwriter James und Sandra Bullock ("Speed") als Southern Belle mit Schauspielambitionen.

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Info

Plakat des Films: The Thing Called Love
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 03.11.1994

USA 1993

Länge: 1 h 56 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Thing Called Love

Regie: Peter Bogdanovich

Drehbuch: Carol Heikkinen

Produktion: John Davis

Kamera: Peter James