Kinostart: nicht bekannt

Peter Lucas
als Ivan

Tony Amendola
als Dr. Sebastian

Michael Paré
als Officer Pavlovich

Dominiquie Vandenberg
als Keller

Cameron Daddo
als Rogozhin

Die Handlung von The Perfect Sleep

Einst hatte der eigene Gangster-Vater eine Horde Killer auf ihn angesetzt, die den namenlosen Helden halb totschlugen, bevor er flüchten konnte. Zehn Jahre später kehrt er in die Stadt von einst zurück, um endlich Porphyria, seine große Liebe, wieder zu sehen. Kaum daheim angekommen, öffnet sich die finstere Vergangenheit, bestehend aus seinen beiden Brüdern, der Russenmafia und der indischen Connection, um den Mann, der sich doch nur um ein unschuldiges Kind sorgt, mit Haut und Haaren zu verschlingen.

Jahre, nachdem ihn sein eigener Vater ermorden lassen wollte, kehrt der namenlose Held in seine Heimatstadt zurück, nur um die gleichen Crimelords und Psychopathen wie vorher am Werk zu sehen. Ambitionierter Noir-Thriller.

Kritik zu The Perfect Sleep

Hypnotischer, stilsicherer und visuell eleganter Mix aus Neo- und Retro-Noir, der kostengünstig Verbeugung vor Hollywoods Schwarzer Serie von "The Big Sleep" bis "The Maltese Falcon", Shakespeare-Tragödie und ironisch postmodern sein will. Diese Ambitionen bremst eine überaus obskure Handlungsführung, die sich in wirren Rückblenden verliert. Aber schön anzusehen ist das von einem permanenten Voice Over von Hauptfigur/Autor/Produzent Anton Pardoe bestimmte, durchaus gewalttätige Treiben allemal.

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Info

Plakat des Films: The Perfect Sleep

Kinostart: nicht bekannt

USA 2009

Genre: Thriller

Originaltitel: The Perfect Sleep

Regie: Jeremy Alter

Drehbuch: Anton Pardoe

Kamera: Charles Papert

Schnitt: Martin Hunter

Ausstattung: Clayton Hartley