Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Alle Jahre zu Thanksgiving trifft sich die Familie des Studenten Warren zum gemeinschaftlichen Truthahnessen und Selbstzerfleischen auf dem weitläufigen Landsitz des kontrollsüchtigen Clan-Oberhauptes Hal. Auch diesmal wird wieder kräftig in alten Wunden gebohrt, neue Gräben aufgerissen und nach Herzenslust in den Schwächen der anderen gewühlt. Wer läuft zuerst heulend weg: Schwesterchens neuer Lover-auf-Abruf, die gestreßte Mutter, oder gar Warren selbst, weil Daddy ungeniert seine Freundin anbaggert?

Kritik

Frisch aus Amerikas Independent-Schablone für gefühlsbeladene Familienzusammenbruchs-Melodramen stammt dieser auf dem für solcherlei zuständigen Sundance-Filmfestival uraufgeführte Seelenkrisenporno des Debütanten Bart Freundlich (nomen nicht omen). Roy Scheider brilliert als gefühlskalter Patriarch ebenso wie "Emergency Room"-Star Noah Wyle als sein mißratener, weil netter Sohn, doch für ein Erfolg bei größeren Publikumskreisen gebricht es der "schwarzen Komödie" an Herz und Witz. Gute Ergänzung, gleichwohl.

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Info

Plakat des Films: The Myth of Fingerprints

Kinostart: nicht bekannt

USA 1996

Genre: Drama

Originaltitel: The Myth of Fingerprints

Regie: Bart Freundlich

Drehbuch: Bart Freundlich

Musik: David Bridie, John Phillips

Produktion: Mary Jane Skalski, Tim Perell, Bart Freundlich

Kamera: Stephen Kazmierski

Schnitt: Kate Williams, Ken J. Sackheim

Ausstattung: Susan Bolles, John McFarlane